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-Slaanesh- 37 Jahre
DE Deutschland 57074 siegen
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Status: ... (seit 2 Jahren)
Orientierung Heterosexuell
Figur Normal
Raucher Nein
Kinder Nein
Beruf Groß- Außenhandelskaufmann

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57074 siegen
DE Deutschland
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Geschlecht
Männlich
Alter 37
Geburtstag 22.05.1980
Sternzeichen Zwilling
Größe 183 cm
Haarfarbe Blond
Augenfarbe Grün
Über mich...
Weiß echt net was ich hier alles schreiben soll.

Ich bin ein großer Fantasy Fan (Herr der Ringe, 300 und Conan der Barbar gehören zu meinen Lieblingsfilmen)
Lese gerne. Zur Zeit ganz viele Warhammer Bücher.

Ich bin eigentlich ein Beziehungsmensch. Treu, ehrlich und alles was dazu gehört.

Singel sein ist Scheiße.

Ich liebe Metal in (fast) allen variationen. Aber hauptsächlich BM.

Punks not dead...riechen aber so. (Ich hasse Punks)

Alle die Deutschland hassen können gehen. Es gibt noch andere Länder.

Die Kindheit ist dann vorbei, wenn man weiß das man stirbt.

Ich koche gerne, ob gut weiß ich nicht, hat sich noch niemand beschwert.

Hier ein kleiner Test für die, die Lust haben:
http://www.uci-kinowelt.de/_img/specials/midnight_movie/HorrorfilmGame.swf
Wer diesen Test macht. Bitte teilt mir mit, was aus euch wurde;-)

Was zum Lachen (zumindest find ich es komisch, hab mich voll schlapp gelacht):
http://www.myvideo.de/watch/5256253/James_Gunns_PGPorn_1_Nailing_Your_Wife

Schreib noch mehr wenn ich Bock habe.

Wer mehr wissen will kann gerne fragen. Antworte auf jeden Fall (auch wenn es was länger dauert).





Wer Interesse hat, der kann auch nach meiner ICQ-NR oder MSN-Zeug fragen (Beides Vorhanden)



Eine Kleine Kurzgeschichte von mir:

Das Lagerfeuer knisterte auf der Lichtung. Nur zwei der drei Monde schienen am Himmel. Auran, der blau schimmernde Mond war
klein und nur als dünne Sichel zu sehen. Während Luran voll am Zenit stand.
Um dem Schein des Lagerfeuers gesellten sich vier Gestalten. Lauthals lachend gossen sie sich das Bier, welches sie vom
Planwagen des Händlers mitgehen lassen haben in ihre trockenen Kehlen.
"Ha, sie passen mir" triumphierte Karl. Ein Mann durchschnittlicher Größe, der seid knappen zehn Minuten
den Versuch unternahm in die Edlen Stiefel des Händlers zu schlüpfen, den sie vor einigen Stunden überfallen hatten
und erschlagen haben. Sie hatten hastig alles unter die Arme gepackt, was sie tragen konnten und flohen in den nächsten Wald
um ihre Beute untereinander aufzuteilen.
Gold, Bier und kostbare Kleidungsstücke wurden mehr oder weniger brüderlich aufgeteilt. Und worum man sich nicht
einigen konnte, wurde dann als Einsatz in einem Würfelspiel gesetzt.
Karl gewann soeben die Stiefel des Händlers, welche offensichtlich seinen ehemaligen Besitzer mal eine Stange Geld gekostet
hatte. Sie waren schon was älter, aber gut gepflegt, und die Sohlen waren erst vor kurzem ausgebessert worden.
"Ja, freu dich doch." maulte Tom. Er war der Anführer der vierköpfigen Gaunerbande. Zwar war er nicht der
Stärkste unter ihnen, aber er hatte die besten Pläne und am meisten Grips. Er war es, der dem Händler in der
Taverne Zum Jagdhund ansprach und ihn auf ein paar Krüge Hopfen einlud und ihn dann von einem Weg erzählte, der ihn an
den Zollstationen Magors vorbeiführen würde, was ihm eine Menge Goldtaler ersparen würde.
Dummerweise vertraute der Händler ihn und fuhr die Straße Lang, wo Tom und seine Männer ihn schon erwarteten.
Voller Angst tat der Arme Wicht alles, was Tom und seine Schläger wollten nur um sein eigenes Leben zu retten. Doch es
nützte nichts. Joseph, ein Hüne von über zwei Metern schlug ihn mit seinem Knüppel den Schädel ein.
"Nun ist das tolle Seidenhemd dran" mit diesem Worten warf Tom ein weißes Hemd auf die Ausgebreitete Decke in
der Mitte der Vier.
"Ach verdammt." schimpfte Rick. "Auf dem Hemd sind ja Blutflecken. Das ist nur deine Schuld du Tollpatsch,"
mit diesen Worten schlug er Joseph gegen die Brust, was dieser jedoch nur mit einen leisen knurren zur Kenntnis nahm,
"hättest nicht so hart zuschlagen sollen, nun ist es kaum noch was wert."
Rick, der jüngste der vier war gerade erst sechzehn Jahre. Er hatte nichts anständiges gelernt. Er war in Magor ein
übler Gauner. Auf seinem Kopf war sogar ein Kopfgeld ausgesetzt.
Er lockte Männer wie Frauen in dunkle Gassen oder verfolgte sie um auf eine passende Gelegenheit zu warten um ihnen die
Kehle durchzuschneiden um sich dann mit ihren Geldbeuteln aus dem Staub zu machen. Dummerweise war er nicht geschickt genug um
unterzutauchen, also floh er aus der Hauptstadt und ließ sich in Hemelsbach nieder, einem kleinen Dorf im Südwesten
Magors. Hier schloss er sich Toms Bande an. Viele wurden von den Vieren ausgeraubt. Und nur wenige am Leben gelassen.
Im Dorf geben sich die Vier als Geschäftsleute, die Waren außerhalb der Stadt kaufen und sie dort wieder erkaufen. In
Wirklichkeit handelt es sich jedoch um die Ware der ausgeraubten Händler, so konnten sie in der Stadt den Anschein einer
gewöhnlichen Tätigkeit waren.
"Dann kann Joseph es ganz haben." mischte sich wieder Karl ein, der seine Füße kreisend bewegte, um zu
testen wie die neuen Stiefel saßen. "Wir sollten als nächstes um den Dolch spielen. Der scheint wertvoll zu
sein."
"Ja, dass glaube ich auch." Tom nahm das besagte Stück in die Hand und hielt es in den Schein des Feuers.
"Sehrt euch diese Runen an. Ich glaube ich habe so welche schon mal gesehen."
"Ja," stimmte Rick ihm zu und beugte sich zu seinem Anführer vor "ich glaube, das sind zwergische."
"Seid ihr sicher?" fragte Karl aufgeregt. "Dann ist der ne Stange Geld wert." Nun gesellte sich auch Karl zu
seinen Kameraden um das scheinbar wertvolle Stück in Augenschein zu nehmen.
Auch Joseph, der kein Freund vieler Worte war, sah sich den Dolch nun genauer an.
Eigentlich war keiner von ihnen in der Lage wirklich zu sagen, ob dieser Dolch wirklich von einem Zwergenschmied gefertigt wurde
oder nicht. Aber sie dies spielte keine Rolle, sie wollten es glauben. Vielleicht um die nächste Würfelrunde so noch
spannender zu gestalten oder weil ihnen der viele Alkohol so langsam die Sinne nahm.
"In Ordnung," Tom warf den Dolch auf die Decke, "der Zwergendolch ist das Nächste worum wir spielen!"
Alle nahmen ihre Plätze wieder ein. Jeder steckte zwei Würfel in einen hölzernen Becher und schüttelte
kräftig und stieß ihn dann zu Boden. Tom spuckte noch einmal in den Becher, weil es ihn angeblich Glück brachte.
Das Spiel war einfach. Wer die höhere Augenzahl hatte gewann. Für Komplexere Regeln waren sie nicht in der Lage. Vor
allem Joseph, der schon Probleme hatte die Augen zweier Würfel zusammenzuzählen.
Sie hoben gemeinsam die Becher hoch. Nach einen Augenblick, in dem sie die Lage erfassten sprang Karl auf. "Ich habe
gewonnen." Er hatte eine Fünf und eine Vier. Tom musste sich mit zwei Vieren knapp geschlagen geben. Dahinter kamen von
Rick und Joseph, die jeder insgesamt vier Augen aufweisen konnte.
"Das gibt es nicht, erst den teuren Schnaps, dann den Gürtel und die Stiefel und nun der Dolch." schimpfte Rick.
"Tja, Glück muss man haben." triumphierend steckte sich Rick den Dolch in den Gürtel.
"Vielleicht ein bisschen zuviel Glück, wenn du mich fragst." bemerkte das jüngste Mitglied der Bande.
"Was willst du damit sagen?" In Karls Ton lag eine klare Drohung. Doch Rick ließ sich nicht einschüchtern.
Er hatte keinen Respekt vor Karl, auch wenn er beinahe doppelt so alt war und deutlich Stärker.
"Zeig mir doch mal diene Würfel!" forderte er.
Karl sprang auf und zog sofort den Zwergendolch ein Stück aus seinem Gürtel.
"Nennst du mich etwa einen Betrüger?"
Rick war blitzschnell auf den Beinen und zog ebenfalls seinen Dolch und machte einen Schritt auf Karl zu.
Doch ehe sich beide ernsthaft verletzen konnten, war ihr Anführer schon dazwischen, und hielt die beiden Streithähne
davon ab sich gegenseitig abzustechen.
"Genug" brüllte er, während sich die beiden wilde Beschimpfungen entgegen warfen und wild mit den
Fäusten gestikulierten. Karls unrasiertes Gesicht wurde knall rot vor Wut und Tom wusste, dass er die beiden Streithähne
nicht mehr lange im Zaum halten konnte.
"Joseph, hilf mir die beiden Hurensöhne auseinander zuhalten!" bat er. Er erwartete zwei Starke Arme, die die
beiden mit einem einzigen Griff an die beiden entgegengesetzten Enden des Lagers schleudern würde. Doch nichts geschah. Tom
wiederholte seine Worte etwas lauter, da er annahm, dass der riesige Kerl ihn durch die Schimpfereien nicht verstand. Doch wieder
kam keine Reaktion.
"Joseph?" Als sich Karl zu Joseph wand, war sein Platz leer.
"Leute? Wo ist Joseph?" Augenblicklich hörten beide auf mit ihren Streitereien. Sie schauten sich überall
um, riefen seinen Namen, doch weder konnten sie was entdecken noch antwortete ihr Kamerad.
"Da muss was passiert sein" in Ricks Stimme lag echte Angst.
"Unsinn" schimpfte Karl. Joseph ist so stark, der nimmt es mit einem Ork auf. Den passiert nichts.
"Und wo ist er dann?" fragte Rick weiter besorgt.
Keiner antwortete. Karl trat neben Tom, der den Boden um Ricks Platz untersuchte. Tom war einst Jäger und kannte sich ein
wenig mit Spuren aus.
"Und? Was entdeckt?"
"Nein. Das ergibt keinen Sinn. Er saß hier und ist verschwunden. Es gibt keine Spuren."
"Was machen wir jetzt?"
"Wir verschwinden!" Hier geht was nicht mit rechten Dingen zu.
"Pack deine Sachen, wir gehen!" mit diesen Worten wand sich Tom an Rick, der immer noch etwas abseits stand.
Jedenfalls dachte er das. Denn dort wo Rick noch vor wenigen Sekunden stand war niemand mehr.
Karl wollte auf diesen Schock etwas sagen, aber ihn blieben alle Worte im Halse stecken.
"Hier stimmt was nicht." Toms Worte waren nun heißer und voller Panik. Sonst konnte ihn nahezu gar nichts aus
der Ruhe bringen. Aber nun war da eine Situation, die er nicht erklären konnte und nicht einordnen konnte.
Waren die Gerüchte war? Viele Dorfbewohner glaubten, dass die Wälder Elendoras verflucht sind, dass niemand sie
betreten konnte und je wieder kehrte. Er selbst tat dies stets als Aberglaube ab. Aber nun. Es war das erste mal, dass sie in
diese Wälder flohen um ihre Beute aufzuteilen. Die andern drei waren stets dagegen, denn sie schenkten den Gerüchten
sehr wohl glauben. Doch heute waren sie bei ihrem Handwerk zu weit weg. Und nur Tom wusste, welche Wälder sie betraten und
behielt es für sich, um die anderen nicht zu beunruhigen.
"Was sollen wir tun?" Karl war kurz davor seine Nerven zu verlieren.. Hastig blickten sich beide um. Untersuchten die
Bäume und die Büsche. Als erwarteten sie jeden Moment einen Dämon, der aus ihnen hervorspringt.
Plötzlich ertönte ein Horn. Ein langgezogener tiefer Hall war zu hören.
Die beiden sahen sich erschrocken an und nahmen sofort die Beine in die Hand. Keiner versuchte auch nur einen Kleinen Versuch
ihre Habseeligkeiten aufzusammeln.
Sie rannten durch die Wälder, wohin wussten sie nicht so genau. Hauptsache heraus. Keiner von beiden traute sich nach
hinten zu schauen. Sie hörten nichts. Außer ihre eigenen Schritte und die Äste der Bäume, die ihnen ins
Gesicht schlugen. Beide riefen sich ständig etwas zu, um sicher zustellen, dass sie noch da waren.
Irgendwann waren ihre Kräfte aufgebraucht.
"Wir müssten doch längst aus dem Wald raus sein." Bemerkte Tom "Soweit sind wir gar nicht hinein
gegangen."
Vielleicht haben wir ja die falsche Richtung genommen? Und die Straße befindet sich vielleicht in einer ganz anderen
Richtung?"
"Nein, ich bin mir ganz sicher, wir kamen von dort." Tom deutete in die Richtung in der sie gerannt sind.
"Aber ich glaube wir haben sie oder es abgehängt. Uns hat nichts verfolgt. Aber wir müssen dennoch weiter!"
Doch es kam keine Reaktion von Karl.
Panisch blickte er sich um. Doch Karl war spurlos verschwunden. Das war zuviel. Kopflos rannte er einfach los. Er verlor jedes
Gefühl für Zeit und alles andere um ihm herum. Er glaubte Gestalten zu sehen. Lachende Gesichter in den Bäumen.
Leuchtende kleine Lichter, die ihm umgaben. Kleine Menschen, kaum größer als ein Handspann, die ihn beobachteten und
schnell zwischen den Büschen verschwanden, wenn er einen Blick in ihre Richtung riskierte. Dann meinte er das Horn wieder zu
hören und sah kurz darauf Schatten von Menschen in den Bäumen, doch auch diese verschwanden, wenn er sie versuchte
näher zu betrachten. Immer öfter stolperte er über Wurzeln oder Steine. Er hatte keine Orientierung mehr. Er musste
schon Stunden unterwegs sein, doch die Sonne wollte nicht aufgehen.
Irgendwann übermannte ihn die Erschöpfung und er ließ sich an einen Baumstamm nieder. Verzweifelt wimmerte er.
Überall schallte ein kaum wahrnehmbares unirdisches Lachen aus den Wäldern. War es echt? Oder existierte es nur in
seinem Kopf. Überall um ihn herum vernahm er Bewegungen. Doch wenn er sich auf eine Konzentrierte, so verschwand diese, ohne
dass er sie als Trug oder als was Fassbares identifizieren konnte.
Er legte die Hände ins Gesicht und wimmerte.
Nur um einige Augenblicke später laut aufzuschreien: "Worauf wartet ihr? Holt mich! Ich bin hier."
Doch nichts geschah. Er wartete doch nichts geschah.
Dann bemerkte er ein Licht. Es dauerte, bis er realisierte, um was es sich dabei handelte. Es war die Sonne die Aufging. Die
Sonne! Das musste es sein. Was auch immer ihn und seine Männer heimsuchte, es musste sich vor der Sonne fürchten. Ja, so
musste es sein, er hatte es geschafft. Dieser Dämon würde ihn nicht bekommen. Er fing an halb wahnsinnig zu lachen.
Immer wahnsinniger und lauter.
Dann setzte er seinen Weg fort. Es dauerte nicht lange und er fand seinen Weg, es ging nun nach hause.

Es war bereits dunkel, als Tom nach Hemelsbach zurückkehrte. Doch irgendetwas stimmte nicht. Er konnte nur nicht sagen was.
Aber es war ihm egal. Er wollte sich erst mal in seinem Bett niederlassen und schlafen. Morgen würde alles anders aussehen.
Seine Füße schmerzten als er sein Haus erreichte. Laut stieß er die Tür auf. und schloss sie hinter sich.
Schnell fand er einen Hocker, auf dem er sich niederließ. Er wollte nur noch seine Schuhe loswerden. Er hörte Schritte,
die aus dem Zimmer nebenan kamen. Und ein Lichtschein schlüpfte unter der Tür hervor.
"Keine Sorge, Weib, ich bin es nur. Ich bin zurück. Ich habe dir eine Menge zu erzählen. Aber erst morgen ich bin
tot Müde." Rief er durch den Raum um seine Frau zu beruhigen.
Die Tür ging auf und ein Mann mit ergrauten Haaren trat in das Zimmer. Er hatte schon mindestens fünfzig oder sechzig
Winter gesehen. Er war Hager und hielt in seiner zittrigen rechten Hand eine alte ramponierte Armbrust, die er unbeholfen unter
seine Achsel geklemmt hatte. Diese richtete er auf Tom. In seiner linken hielt er eine Öllampe, die nun den ganzen Raum
erhellte.
"Wer bist du und was willst du in meinen Haus?" fragte der Mann mit ängstlicher Stimme.
"Dein Haus?" fragte Tom. "Das ist mein Haus." Tom erhob sich und fühlte wie jeder Knochen seines
Körpers ächzte und schmerzte.
"Was ist denn da los Ulf?" hörte Tom eine zweite Stimme, die anscheinend von einer alten Frau.
"Wir haben einen Einbrecher Susanne."
Susanne? Das war doch der Name seiner Frau. Aber wie kann das sein.
Kurze Zeit später trat die Frau des Hauses in den Raum. zuerst erkannte er sie kaum. Sie war mindestens dreißig Jahre
Älter, aber es war eindeutig seine Frau Susanne. Aber wie konnte das sein.
"Tom?" ungläubig starrte sie ihn an. "Tom? Wie....? Wo warst du all die Jahre?"
Tom begriff nicht. Alles war Wirr. Aber es ergab einen Sinn. Nun wusste er, was im Dorf nicht stimmte. Es waren nur
Kleinigkeiten. Aber das Dorf hatte sich etwas verändert. Neue Anbauten, Häuser waren Gestrichen, der Brunnen war fertig
gebaut worden. Er war zu müde und kaputt um es bewusst wahr zunehmen.
"Das kann nicht sein, ich habe doch erst gestern das Haus verlassen." Panik stieg in ihm hoch. Er stolperte durch den
Raum. In einer Ecke des Raumes hing ein Spiegel. Doch was er darin sah, ließ seinen Atem stocken und sein Blut gefrieren. Er
blickte nicht in das seine Gesicht. Sondern das Gesicht eines alten Mannes. Er war nicht entkommen. Er war auch nicht nur ein paar
Stunden weg. Diese Erkenntnis kam nun. Er war Jahre Weg und um Jahre gealtert.
"Nein" schrie er und schlug mehrfach gegen den Spiegel, der in tausend Teile zerbrach. Die Splitter zerschnitten seine
Hände und Blut strömte aus dutzenden Kratzern. Er tobte warf einen kleinen Tisch um, auf dem eine Schüssel mit
Wasser stand warf eine Blumenvase durch den Raum.
"Gibt mir meine Jugend zurück! Geister der Wälder ich will zurück was ihr mir genommen habt." Er nahm
nichts mehr war, was um ihn herum geschah. Die panischen Schrei seiner Frau und die Drohungen ihres neuen Mannes. Er warf alles
um, was ihm im Weg stand. Und dabei kam er den ängstlichen Ehepaar immer näher.
"Bleib stehen!, dass ist meine letzte Warnung." Schrie der alte Mann.
"Ihr steckt mit den Waldgeistern unter einer Decke." schuldigte Tom seine Frau und ihren Mann an. Mit purem Wahnsinn
in den Augen schritt er auf die Beiden zu, die sich ängstlich aneinander schmiegten.
"Halt, dies ist meine letzte Warnung, keinen Schritt näher!"
"Ihr steckt mit ihnen unter einer Decke." Er machte einen weiteren Schritt.
"Ich warne dich." Der Alte nahm die Armbrust nu sicherer in die Hand.
"Die Waldgeister, ihr habt mich ihnen überlassen." Und ein weiterer Schritt.
"Keinen Schritt mehr näher, oder..."
Mit einem wahnsinnigen Brüllen warf sich Tom nach vorne. Nur um plötzlich mit einem Bolzen in der Brust innezuhalten.
Der Schuss war eher ausversehen abgegeben worden, statt wirklich gezielt. Der Alte Mann hatte sich einfach nur erschrocken und
dabei den Abzug betätigt.
Tom brach mit einem ungläubigen Blick auf den Bolzen in seiner Brust zusammen.
"Die Waldgeister...sie..." das Atmen fiel ihm schwer, "...sie haben es mir angetan...hütet euch vor den
Wäldern...Hütet euch...vor Elendora."
Dies waren Toms letzte Worte und eine Warnung an all jene, die sich in den heiligen Wald begeben.
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Lesen, Schreiben, Rollenspiel (Pen & Paper), meinen Mitmenschen auf die Nerven gehen. und vieles mehr

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