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BlackWings
DE Deutschland 59xxx Werl
Online seit 13 Minuten
Letztes Profilupdate vor 2 Tagen
Status: Versuche mir nicht zu zeigen was für ein Mensch ich bin, wenn du selber nicht weißt was für einer du bist. (seit 1 Monat)
Orientierung Heterosexuell
Figur Normal
Raucher Nein
Kinder Nein
Beruf ja

Wohnort


59xxx Werl, Region Nordrhein-Westfalen
DE Deutschland
Entfernung von dir: Nur für Mitglieder
Geschlecht
Männlich
Sternzeichen Zwilling
Größe 194 cm
Gewicht 91 kg
Haarfarbe Dunkelblond
Haarlänge > 60 cm (Infernalisch Lang)
Augenfarbe Grün
Partnerstatus unglücklich - Single
Über mich...
Ankommen…. Endlich irgendwann ankommen.

Das Leben zeichnet bereits über 36 Jahre lang meinen Charakter, meine Erfahrungen, meine Hoffnung, erheiternde Freude und
so manchen bitteren Schmerz.

Aufgewachsen in einer Bilderbuchähnlichen Familie in der es an nichts erdenklichem gemangelt hat, Sorgen, Krankheit und
Zweifel waren für mich nie gehörte Fremdwörter. Liebevoll und selbstlos umsorgt von der Mutter, sehr gut
abgesichert vom Vater, respektiert von Bruder und Schwester, es gab keine Wünsche die nicht erfüllt wurden.

Nach einer Reihe an Tragödien musste ich als Teeny jedoch mein eigenes Leben ziemlich schnell in die Hand nehmen, viel zu
früh verstarb die Mutter leidvoll an Krebs, verstoßen von der zweiten Frau meines Vaters, entriss nach unendlich vielen
Lügen und Intrigen wegen Macht, Gier und Missbrauch der Tot später auch mein zweites Elternteil. Selbst die Mütter
und Väter die teils die meinigen überlebt haben, weilen auch nicht mehr im Diesseits. Ohne eine weitere Konstante in der
Familie ließ auch so mancher Streit unter den Geschwistern nicht lange auf sich warten, welche letztendlich dazu
geführt haben einen ausreichend sicheren Abstand einzuhalten.
Seither wandle ich immer wieder ganz alleine ziellos umher, geprägt von der schmerzenden Erkenntnis der unfairen
Realität, mit einem blutenden aber noch schlagendem Herzen in der Hand und einer zerstreuten Seele.

Irgendwann ankommen… an nichts anderes kann ich seither denken, in dem Wissen wie unglaublich schön sich die Liebe
anfühlt und wie unheimlich beruhigend es ist einen ehrenwerten Platz im Leben und Familie einzunehmen.
Ich habe seither so manchen Versuch unternommen meinem Leben einen neuen Sinn zu geben, die Liebe die ich einst bekam in der
Frau meines Lebens gut anzulegen in der vagen Hoffnung irgendwann auch nur einen Bruchteil von dem wieder zurück zu bekommen.
Ich kann mittlerweile gar nicht mehr aufzählen wie oft mein mit Narben übersätes Herz dabei eigennützig
verarscht und meine Seele rücksichtslos in den tiefen Abgrund gtreten wurde. Dabei habe ich in jeder einzelnen meiner
Beziehungen steht´s mit vollen Händen gegeben, mit guten Absichten gehandelt, geholfen, gemacht und getan, habe selbst
dabei zurückgesteckt, habe verzichtet, habe mich angepasst, mich beim ständigen Verbiegen fast brechen lassen und
wofür? Am Ende bin ich immer der doofe gewesen der wieder ein Stück von seiner Liebe für immer verloren hat,
dafür eine weitere hässliche Narbe die mich und mein Leben zeichnet dazu bekommen.

Gerne würde ich meinem Leben wieder eine Richtung geben, ein gemeinsames Ziel haben und das möglichst für immer.
Aber gerade das scheint heute so unmöglich wie nichts anderes auf dieser Welt, niemand den ich bisher kennen gelernt habe war
in der Lage für die Liebe und eine gemeinsame Zukunft ansatzweise irgendwelche Kompromisse einzugehen und wenn diese auch
noch so winzig waren, nein! - es wurde wie gewohnt nur gefordert; ich- ich- ich- ich, mein Wille, meine Zukunft, meine
Komfortzone, du musst, du hast noch nicht, du hast zu gehorchen…. bis zum Brechen der eigenen Persönlichkeit und dann wurde
aus der großen Liebe des Lebens wieder einmal ein bitterer Reinfall.

Für mich waren diese Beziehungen immer das allerwichtigste in meinem Leben gewesen, weil ich ja wirklich nichts anderes
mehr habe für das es sich zu leben lohnt, außer der pure Überlebenswille und die Hoffnung.
Ich frage mich manchmal ob ich irgendwann einmal ganz alleine sterben muss ohne zwischendurch wirklich gelebt zu haben? Ich
frage mich wer dann an mich denkt? wer mich vermisst? wer vielleicht um mich trauert? Die Jahre vergehen wie im Fluge, die Kraft
fehlt für so manchen Kampf, ich sehe dabei zu wie Freunde glücklich sind, ihr eigenes Leben mit Frau und Kind
genießen, gemeinsam in den Urlaub fahren, Weihnachten bei Verwandten verbringen, verliebt den Jahreswechsel entgegenfiebern
und sich all die tollen Wünsche nach und nach erfüllen die sie sich einst erträumt haben, ich ziehe mich dabei
still und heimlich zurück, damit ich dieses Kunstwerk des Lebens mit meinen negativen Schwingungen nicht empfindlich
störe...
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