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So nun, ich heiße Robert und ich lebte mal im Wald O.O
Ich habe im Mai 2010 mein Abitur abgelegt. Danach arbeitete ich als FSJler bei der Caritas und betreute dort Menschen mit psychischer Beeinträchtigung. Eigentlich hatte ich vor, ein Psychologiestudium zu beginnen, jedoch war es mir nicht möglich einen der Plätze zu bekommen. Aus diesem Grund begann ich den Fehler, in die für mich schlimmste Stadt zu ziehen und dort eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger zu beginnen, jedoch nur solange, bis ich meinen erwünschten Studienplatz erhalte. In meiner Freizeit bin ich Trainer für Karate, gehe gern spazieren, besuche öfters das Kino, setze mich mit Freunden in Cafés oder treffe mich gelegentlich mit Bekanntschaften aus dem Internet. Zu meiner Person kann ich sagen, dass ich überaus freundlich und nett bin, jedoch auch sehr sensibel und naiv. Öfters neige ich auch mal zur Melancholie oder Theatralik ...ich vertraue schnell und sehe irgendwie nur die guten Dinge in einem Menschen... Ach so, vielleicht bin ich auch ein bisschen arrogant. Ich werde nie laut oder böse sowie gereizt oder genervt sein und bin in allem, abgesehen von Situationen in denen ich mirnwenigstens ein bisschen sicher bin, ein ruhiger und schüchterner Mensch. Ich liebe es mit Menschen zu reden und zu schreiben wenn sie sehr aufgeschlossen sind und den aktiven Teil in der Unterhaltung übernehmen. Ach und ich trinke kein Alkohol, habe ich auch noch nie probiert und habe auch nicht vor welchen zu trinken. So des Weiteren denke ich sehr viel nach, auch über Sachen, über welche es nicht lohnt zu grübeln...meine Probleme kenne ich, ich rede auch gern darüber, ertrage aber kein Mitleid und benötige nicht unbedingt einen Rat, da ich in der Lage bin meine Sorgen zu analysieren und eine Lösung zu finden, die wohl die "Beste" wäre, jedoch mir nicht zusagt. ______________________________________________________________________________________________ Geburt Verstoßen, verachtet & vergessen… Auf der Suche nach Liebe, die unmöglich zu finden scheint und doch nicht Wert ist aufzugeben… Die Enttäuschung im Herzen und zerfetzt ist ihre Seele …Unter uns weilend und doch nicht wahrgenommen, abgestumpft und kalt in erbarmungslose Tiefen der Dunkelheit gezogen… Dort unter ihrem Mantel der Täuschung ist sie sicher, lernt nun zu Lächeln…trägt das Lächeln des ewigen Glücks im Gesicht, lernt sich anzupassen und verlernt ihre Gefühle wahrzunehmen, zu zeigen, sie zu leben…Vertrauen ist fremd, Nähe unangenehm und Liebe unbekannt…Ihr Wunsch erfüllt sich, nur ist dieser verblasst und was bleibt ist die Trauer…und sie fällt…und sie fliegt…nun ist sie frei Ein einziger Aufprall , alles rot, alles still…ein Loch dort wo einst ein Herz… …dann… Ein Lichtblitz voller Hoffnung, darin stehend ein Mädchen, mit Tränen im Gesicht... Verzweifelnd davon rennend und doch vom Licht verschlungen, wieder auferstanden...Mit weißen Flügeln durch Federn bestückt und Blut an ihren Händen...
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