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FlorianNoir 33 Jahre
DE Deutschland 68753 W
Letzter Login: 04.12.17 um 22:45
Letztes Profilupdate vor 11 Monaten
Orientierung Heterosexuell
Figur Normal
Raucher Nein
Kinder Nein

Wohnort


68753 W, Region Baden-Württemberg
DE Deutschland
Entfernung von dir: Nur für Mitglieder
Geschlecht
Männlich
Alter 33
Geburtstag 11.08.1984
Sternzeichen Löwe
Größe 190 cm
Haarfarbe Dunkelblond
Haarlänge < 1 cm (Kurz)
Augenfarbe Blau
Partnerstatus Geschieden
Über mich...
Nun gut,
ich habe den vorigen Text gelöscht.
Er war zu lang und nicht aktuell, obwohl das nicht unbedingt schlecht sein muss.
Der jetzige Text ist allerdings auch lang. Vielleicht zu lange für manche....

Um was geht’s?
Ich bin mal wieder hier, nach längerer Pause.
Was ich hier will? Wahrscheinlich das, was 99% hier wollen.
Und der restliche, lügende 1% Rest.
Ich bin der Meinung, dass man es nur dann schafft, wenn man ehrlich ist. Dazu gehört, sich selbst so gut es geht zu
beschreiben und zu formulieren, was einem wichtig ist. Auch wenn man dabei die Hosen runter lassen muss. Denn so selektiert sich
alles von alleine.
Deshalb kommt jetzt ein langer Text. Entweder man liest ihn und schreibt mich an, oder nicht.
Ich versuche auf Fremdwörter und Redundanzen zu verzichten. ;)

Ich verfalle oft in Phasen, in denen ich zu viel schreibe. Ich hoffe, es gelingt mir nun besser.
Es ist schwer, in solchen Texten eine Einleitung zu finden. Also schreibt man einfach, dass es schwer ist, eine Einleitung zu
finden und schon hat man eine. There you go.

Ich bin 32 Jahre alt und lebe in einer kleinen Stadt zwischen Karlsruhe, Mannheim und Heidelberg.
Ich bin ein umgänglicher Typ. Ich mag es, still zu sein, nicht viel zu reden, nicht über mich zu reden, andere reden
zu lassen, zuzuhören. Manchmal kann man Menschen am besten helfen, indem man ihnen einfach nur zuhört. Manchmal versuche
ich, es jedem Recht zu machen, dann kann ich nicht „nein“ sagen. Manchmal habe ich eine arrogante Art an mir und wirke, als
gehöre ich nicht dazu. Das rührt daher, dass ich mich gern abgrenze, lieber in der zweiten Reihe sitze als ganz vorne,
lieber nichts sage, als irgendeinen Stuss. Ich möchte nicht im Mittelpunkt stehen. In Wahrheit bin ich aber der netteste,
höflichste und zuvorkommendste Mensch. Ich mag es, wenn ich Leute auf irgendeine Weiße beglücken kann. Es ist
sogar schöner, etwas zu schenken und der Gegenüber freut sich, als dass mir jemand was schenkt.

Ich bin schüchtern. Daran arbeite ich. Ich brauche eine Zeit, bis ich Menschen vertrauen kann. Ich beobachte lieber als zu
agieren. Ich schreibe selten jemanden an. Und wenn dann nur wenn mir irgendwas an ihm gefällt. Vielleicht ist es ein
bestimmtes Bild im Profil, ein Satz in der Beschreibung oder vielleicht sogar nur ein einzelnes Wort darin. In den Details erkennt
man oft mehr den Charakter des Anderen als in der Masse. Auf die Zwischentöne kommt es an. Und manchmal habe ich auch einfach
keine Lust jemanden anzuschreiben. Anschreiben ist auch nicht unbedingt einfach. Manche haben hier falsche Vorstellungen.
Allerdings antworte ich auf jede Nachricht, die ich bekomme, wenn ich dazu komme. Ich versuche anfangs viel zu schreiben und viel
zu fragen um den Gesprächspartner kennenzulernen. Da können viele E-Mails hin und her gehen. Einfach nur „Wie geht’s?“
oder „Wie war dein Tag?“ sind nicht gerade die Basis für ein tiefer gehendes Kennenlerngespräch.

Was ich allerdings nicht verstehe, ist, wenn manche Menschen einfach aufhören zu schreiben. Man kann ja, wenn man nicht
mehr schreiben will, auch ehrlich sein und sagen „sorry, ich möchte nicht mehr mit dir schreiben, weil bla bla“ (von mir aus
auch ohne „weil“). Dann wartet man nämlich nicht umsonst auf Nachrichten. Interessant, dass das leider immer mit den Leuten
passiert die in ihrem Profil etwas von Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit erzählen.

Interessant ist es auch, wie viele hier von einer Selbstverständlichkeit ausgehen.
Nix im Profil stehen haben, außer "wenn ihr was wissen wollt, fragt einfach." Oder „Ich kann mich nicht gut
selbst beschreiben, also lass ich es – Man kann ja fragen.“
Wie soll das gehen? Warum ist man dann hier? Was soll man denn fragen wenn man keinen Anhaltspunkt hat? „Wie ist das Wetter
morgen?“ „Was ist dein Lieblingstier?“
Ne, ein bisschen was sollte das Profil schon hergeben. Von nichts, kommt auch nichts. Ich brauche doch
Anknüpfungspunkte. Dinge, die ich genauer wissen will, die ich hinterfragen möchte, die mich neugierig machen.

Ich bin oft innerlich zerrissen. Ambivalent. Heute so, morgen so. Ich mag Theater, Kunstmuseen und Stummfilme nachts um 2 Uhr
auf Arte. Am nächsten Morgen liege ich auf der Couch und sehe mir 4 Stunden Family Guy an und lache über Pimmelwitze und
singe unter Dusche Songs von Rihanna. Manchmal ist mir Kunst und Kultur wichtig, manchmal scheißegal.
 
Mir ist oft langweilig. Dagegen hilft am besten Serien-bingewatching, fotografieren, geocaching, mich um meinen Garten
kümmern oder einfach nur lesen und schreiben. 
Ich mag die deutsche Sprache. Manchmal wache ich nachts auf und habe eine bestimmte Formulierung im Kopf. Manchmal schreibe ich
Geschichten, Erzählungen, kleine Novellen. Das ist eines der schönsten kreativen Dinge, die es für mich gibt. Ich
habe früher oft und gern fotografiert. Doch leider ist meine Kamera kaputt. Daher ruht das Hobby momentan auf Eis.
Ich sehe gerne Serien (BB, GoT, Fargo, Arrested Developement, Twin Peaks, Better call Saul…) und Filme (Tarantino, Coen, Lynch,
Kubrick…), lese Bücher (Hesse, Murakami, schwedische Krimis, Kracht, Dürrenmatt…), die Musik könnt ihr auf der
„Bands“ Seite sehen. Das übliche eben… ich mag jedoch keine Animationsfilme und keine Musicals.

Meine Schwächen (zumindest was ich dafür halte):
Ich bin oft zu schüchtern. Das kann manchmal gut sein, manchmal beiß ich mir jedoch auch in den Hintern, weil ich was
sagen wollte, aber nicht konnte.
Ich habe extreme Höhenangst. Das ist das einzige, bei dem ich richtige Panik bekommen kann. Schon eine normale Leiter
hochzugehen ist kritisch.
Ich bin manchmal sehr pedantisch und überorganisiert. Aber auch das versuche ich mehr und mehr abzulegen.
Ich will es immer allen recht machen und kann manchmal nicht nein sagen.
Manchmal übertriebene Selbstlosigkeit und Helfersyndrom.
Ich lege manchmal einen ungesunden Aktonismus an den Tag an dem ich alles auf einmal will
Manchmal bin ich zu ernst und zu nachdenklich. Ich höre oft eher auf meinen Kopf anstatt auf meinen Bauch.

Mich kennen zu lernen benötigt Geduld.

Ich bin neugierig. Ich will lernen, will viel von der Welt sehen, will neue Musik, neue Kunst erleben. Ich bin ein sehr offener
und toleranter Mensch. In allen Belangen. Ich möchte noch sehr viel in meinem Leben erleben. Ich reise viel. Versuche immer
woanders zu sein und neue Länder/Städte kennen zu lernen. Aber wenn's geht, nicht unbedingt alleine. Ich habe eine
große Sehnsucht in mir. Sehnsucht nach Orten, an denen ich noch nie war, kennt ihr das auch?
Manchmal will ich viel, manchmal bin ich genügsam. Manchmal kann ich nicht wollen und manchmal will ich nicht können.
Ich habe wenige aber sehr gute Freunde. Ich habe ein gutes Verhältnis zu meiner Familie, trinke gemäßigt (also
eig. nur am Wochenende und auch nie alleine) Alkohol, nehme keine Drogen, rauche nicht, habe auch keine Piercings und keine
Tatoos. Und will auch keine.

Ich habe mit meinem besten Freund einen Schrebergarten, in dem ich mich im Sommer gern aufhalte. Ich begeistere mich dafür,
Obst und Gemüse anzupflanzen, mich um die Dinge zu kümmern und den Pflanzen beim Wachsen zu zusehen. Nennt das
spießig, ist mir egal. Ich mag das. Ich bin kein Öko/Veganer/Hipster-Bauer und bilde mir darauf was ein. Ich mag
einfach Pflanzen. That’s all.

Ich arbeite unter der Woche als Büromensch in einer Firma. Am Wochenende zusätzlich noch in einem Rock/Metal Club
einer großen Stadt. Ich bin also oft nicht zu Hause. Daher kann es manchmal dauern, bis ich eure Mails beantworte. Ich
beantworte aber alle. Ich überlege nur meist ganz genau, was ich schreibe und lese mir auch immer sehr sorgfältig die
jeweiligen Profile durch.
Die Metalszene gibt sich ja gern aufgeschlossen und tolerant. Sie ist es aber genau so viel oder wenig wie andere. Sie ist auch
nicht besser oder schlechter als die Elektroszene bspw. Sie ist sogar bisweilen äußerst intolerant. Manchmal sogar
faschistoid. Ein falsches T-Shirt auf einem Konzert und man bekommt missachtende Blicke. Auch darf man nicht erwähnen, dass
man nebenbei auch noch Hip Hop oder Elektromusik hört. Denn das darf man nicht („Musik muss mit Instrumenten gemacht werden“)
und man wird nicht in den Elitezirkel des Metal aufgenommen. Ich muss sagen, dass es in (fast) jedem Genre gute Musik gibt. Ganz
egal was es ist. Darauf kommt es an. Ich brauche keine 30 gleichklingenden Powermetal-Alben um mich über andere zu erheben.
Mir gefällt das, was mir eben gefällt – selbst wenn es ein 0815-Radio-Popsong ist. Naja… trotz allem ist die Metalszene,
die Szene in der ich mich am besten aufgehoben fühle und auch aus der die meiste Musik kommt, die ich höre – wenn ich
mich entscheiden müsste. Deshalb bin ich auch hier. Auch wenn die Homepage aussieht wie 1998.

Sicher, ich „like“ und „unlike“ auch viel, aber die Listen nerven mich. Es ist doch eh immer das gleiche. Ich mag zum Beispiel
keine Unehrlichkeit. Wow, wer hätte das gedacht, hm? Und ich mag den Wind, wenn er durch die Bäume streicht. Wie jeder
hier. Und ich höre gern Rock und Metalmusik und noch 39 andere Genres, war schon am Nordkap und in Irland und lauf manchmal
im Wald herum. Auch was erschreckend neues, einzigartiges sicherlich. Tiefsinnige Zitate von Schopenhauer und/oder dramatische
Liedtexte von Goethes Erben gibt es bei mir nicht. Ich schmücke mich ungern mit fremden Federn.

Manches ist mir egal. Ich poche nicht auf perfekte Rechtschreibung. Manches weiß ich auch einfach nicht. Man kann auch
nicht alles wissen. Ich muss nach mittlerweile 31 Jahren immer noch nachsehen wie man z.B. "parallel" oder
„Appetit“ schreibt und weiß nicht welche Silbe man bei „Oregano“ betont. Und es mir auch egal, wie ihr euer Leben lebt...Es
ist mir auch egal ob ihr euch fleischlos ernährt oder jeden Mittwoch im Wald ein Reh reißt (scheint hier ja oft die
Gretchenfrage zu sein).

Ich glaube, ich habe nichts Besonderes an mir. Ich bin der durchschnittlichste Durchschnittstyp der Welt. Ich bin nicht „true“
und nicht in irgendeiner Weiße extrem. Ich schau gern Fußball, binde mir aber keine Deutschlandfahne um den Bauch. Ich
habe keinen fancy Kleidungsstil, fahre einen standard-Kleinwagen und bin Mitglied im ADAC. Geld bedeutet mir nicht so viel. Es ist
notwendiges Übel. Ich bin weder verschwenderisch noch Dagobert Duck. Ich versuche, wenn ich mir etwas kaufen möchte
dafür zu sparen.

Ach ja...Und ich habe nen Kater namens Orson. Es ist ein Haustier. Nicht mehr und nicht weniger. Ich bin kein großer
Tierfreund oder finde Tiere besser als Menschen oder so einen Mist. Es ist, was es ist. (Ich muss jedes Mal lachen, wenn ich so
etwas lese wie „für meinen Hund Kunibert würde ich alles tun“ oder „Mein Kaninchen Ferdinand ist mein ein und alles.“
WTF?)

Jetzt wurde es doch wieder ein langer Text.  Das tut mir leid.
Aber für weniger hatte ich einfach keine Zeit (OK, nun also doch ein Zitat).

Wer es ganz gelesen hat, danke! Wirklich.


Finden kann man mich u. A. hier:
- Facebook: facebook.com/lintonsd
- Instagram: instagram.com/schusterjunge/
- uvm
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Geocaching, Gartenarbeit, Fotografie

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Zu guter letzt noch ein paar wichtige Dinge, die jeder, der mich wirklich ernsthaft (!) kennenlernen möchte, wissen sollte (ich bin so ehrlich, wie es nur geht. Alles andere bringt nichts):

- Ich war bis Juni 2015 9 Jahre verheiratet. Das ist allerdings Geschichte und hängt mir in keiner Form nach. Aber ein wichtiger Punkt, der mich geprägt hat.
- Ich bin fast 32. Ich brauche niemanden, der mit sich selbst nicht klarkommt. Ich brauche eine Frau mit einer stabilen Persönlichkeit.
- Ich brauche keine „Emo-Kinder“ (damit meine ich das Verhalten und nicht Frauen mit Kindern!) und niemanden, der depressiv oder Borderliner ist. Ich habe leider damit genug Erfahrung. Verschont mich bitte.
- Ich suche eine Beziehung. Aber nicht auf Teufel-komm-raus. Wenn es sich ergibt, dann ist das gut, wenn nicht, dann eben nicht. Vielleicht entsteht auch „nur“ eine Freundschaft. Auch das ist viel wert heutzutage.
- Ich suche keine offene Beziehung.
- Ich suche eine Frau, die trau ist und sein kann.
- Ich suche eine Frau, die bereit ist, sich ein Leben an meiner Seite vorzustellen. In guten wie in schlechten Tagen. Auch die schlechten Tage gehören dazu. Vor allem die.
- Ich suche eine Frau, die eigene Interessen, Hobbies und eigene Meinungen hat. Ich will keine Ja-Sagerin. Ich halte Kritik aus, ehrlich.
- Ich suche eine Frau ohne Altlasten. Ohne „mein Ex-Freund ist mein bester Kumpel“ – Zonk!
- Ich gehe die Sachen langsam an. Ich möchte mich nicht gleich mit irgendwem treffen. Es müssen erst ein paar oder viele Mails geschrieben werden um den anderen kennenlernen zu können. Das ist essentieller Bestandteil meiner Partnersuche. Denn aus Geschriebenem kann man schon sehr viel herauslesen.
- Frauen ohne Bild, ohne richtige Informationen über sich und mit nichtssagenden Profiltexten: vergesst es!
- Ich glaube nicht an höhere Wesen, daher benötige ich auch keine spirituellen Hilfestellungen. Seht bitte davon ab.
- Ich will niemanden, der versucht, mich in irgendeiner Weiße zu missionieren, sei es um Glaubensfragen, Essgewohnheiten oder politische Meinungen.
- Ich bin ein sehr schüchterner Mensch. Es kann also sein, dass ich bei etwaigen Treffen etwas abwesend erscheine. Das ist normal. Macht euch darüber keinen Kopf. Es dauert ein wenig, bis das Eis gebrochen ist.
- Ich will keine Frau, die Drogen nimmt (auch nicht kifft!) oder ihren Alkoholkonsum nicht im Griff hat. Rauchen ist mir egal, auch wenn ich Nichtraucher bin.
- Ich suche eine Frau, die nicht gleich eingeschnappt ist, wenn man einen sarkastischen Witz auf ihre Kosten macht.
- Ich möchte eine tolerante, weltoffene Frau, die keine Angst vor etwas Neuem hat.
- Ich möchte eine Frau, die mich inspiriert, die neue Dinge ausprobieren und die Welt sehen will.
- Ich möchte eine Frau, dich inspirieren kann
- Intelligenz ist sexy!
- Euer Kontostand ist mir egal.
- Euer Lieblings-Metallica Album auch.
- Ich möchte eine Frau, die sexuell aufgeschlossen ist.
- Ich möchte keine Frau, die engstirnig ist und festgefahrene Meinungen hat.
- Ich möchte eine Frau, mit der man diskutieren und streiten kann
- Ich möchte eine Frau, mit der man sich versöhnen kann und nicht nachtragend ist.

Und, vielleicht das Wichtigste
- Ich möchte eine Frau, die mich in den Arm nimmt, wenn es mir nicht gut geht.
- Ich möchte eine Frau, die sich in den Arm nehmen lässt, wenn es ihr nicht gut geht.

Ich setze übrigens alles was ich fordere auch bei mir selbst voraus.


Zuletzt aktualisiert: 10.06.2016
 
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