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Kinderzeit 27 Jahre
DE Deutschland 81669 München
Letzter Login: 14.01.13 um 20:32
Raucher Nein
Beruf Schreiner Ausbildung, zweites Lehrjahr

Wohnort


81669 München, Region Bayern
DE Deutschland
Entfernung von dir: Nur für Mitglieder
Geschlecht
Männlich
Alter 27
Geburtstag 10.02.1990
Sternzeichen Wassermann
Größe 187 cm
Haarfarbe Schwarz
Augenfarbe Grün
Partnerstatus Single
Über mich...
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Kinderzeit

Kinderlachen mit dem Wind,
„Lauf geschwind mein Kind, geschwind!“
Kleine Füße durch den Schnee,
zu Hause kocht der warme Tee.

„Mutti, Mutti, sieh doch draußen,
wie der weiße Mann dir winkt!
Und der Puder dort von außen,
ihm noch viel mehr Fülle bringt!
Oh, wie er seinen Besen schwingt.“

Sein bester Freund in Schneegezeiten,
wird er immer bei ihm sein.
Flocken, die ihn stets begleiten,
hüllen seinen Körper ein.

Die Mutter ruft den Jungen rein.

„Geh ins Bett, mein kleiner Sohn,
mach die Augen zu.
Mach dein Lid zur Attraktion,
träum nur schönes, immerzu.

Wundervolle Kinderzeit.“

„Gute Nacht, Mami.“

Die Flocken singen ihm zum Morgen,
der Mann in weiß bat sie darum.
De Junge wirkt wie neu geboren,
springt fröhlich auf dem Bett herum.

Wundervolle Kinderzeit.

Mutters Stimme lässt ihn lächeln,
als sie ihn zum Essen bat.
Draußen wünscht der Freund,
ihm guten Appetit.

Das Frühstück lacht den Jungen an:
„Iss uns schnell, du kleiner Mann.
Mach dir keine Sorgen drum,
werden in dir schon nicht stumm.“

Er beißt zu, mit großen Bissen.

Wunderschöne Kinderzeit.

Von draußen ruft sein bester Freund,
das er sich Gesellschaft wünscht.
Sich vor ihm zu tiefst verbeugt
Und ihm etwas sagen will.

Der Junge rennt nach drauß‘ geschwind.

„Nun so Tyler,
ich muss dir sagen,
ich werd‘ bald nicht mehr bei dir sein.
Die Wärme kommt und ich muss schwinden,
in meinen Tränen stets mich winden.
So bitt‘ ich dich um eine Tat,
nimm die Hände und sei stark,
trag mich bis zum nächsten Pol.
Ich werde dort das Leben finden,
wir die Freundschaft weiterhin.“

Der Junge rennt zu seiner Mutter hin:
„Mutti, Mutti, ich geh spazieren,
will den Schneemann nicht verlieren.
So trag ich ihn zur Freiheit.“

„Wunderschöne Kinderzeit.“


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Abendland
Der Feind in meinem Mann


Prolog:

/Mit einem Wort ward einst besiegelt,
was ewig für die Zukunft galt.
[Doch] Was die Gegenwart nun spiegelt
ist des Mannes Ungestalt./

Schönste Wochen nach der Hochzeit,
ins ferne Land des zweisam Seins.
Mit den Händen noch das Brautkleid,
mit den Füßen barfuß geh’n.

Die rote Sonne flutet sachte
Wipfel grüner Tannenbäume
als er sie zur Insel brachte
und wusste wie es um sie stand.
Ringsherum die Wasserzäune,
den Weg nie mehr nach Hause fand.

Chorus:

/Wasserscheu wie eine Katze,
wasserscheu und rostet nicht.
Feuchter Tropfen ihrer Tatze,
wenn er ihr den Körper bricht./

Liebegroß, der Mann der Sonne,
zeigt ihr oberflächlich nur,
was er wirklich Liebe nennt.
Liebelos, der Mann der Sinne,
steigt auf, zu einem Tier empor,
das er selbst nicht richtig kennt.

Anfangs ward sie noch geblendet,
von seinem Dasein, wunderschön.
Doch als dieser es beendet,
wurd‘ sie selbst zum Sonnenschein.
Ein Sonnenschein, der heller noch als seiner war.

Chorus:

/Wasserscheu wie eine Katze,
wasserscheu und rostet nicht.
Feuchter Tropfen ihrer Tatze,
wenn er ihr den Körper bricht./

Im Abendland, das Einsamste,
gibt es keine Menschen [mehr].
Nur Tiere und der Sonnenschein,
und dieser sieht nun nicht mehr her.

Rotes Blut, es flutet sachte,
bläulich, grünen Wassergraben.
Als man hier gemeinsam lachte,
waren es die schönsten Farben.

Chorus:

/Wasserscheu wie eine Katze,
wasserscheu und rostet nicht.
Feuchte Tropfen nassen Sees,
als sie ihrem Mann entwischt‘./

Ein Sonnenschein, der heller noch als seiner war.

Epilog:

/Mit einem Wort ward einst besiegelt,
was ewig für die Zukunft galt.
Doch was die Gegenwart nun spiegelt,
ist ein toter Sonnenschein./


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Weitere Infos

Hobbies


Lyrik, Prosa schreiben,

Zeichnen,

Gitarre spielen,[Musik machen]

Bus fahren - am ,liebsten Line 100 ab dem Ostbahnhof, richtung Odeonsplatz.

CD's und DVD's sammeln. Das ist ein tolles Gefühl :]

Opern- und Theatergänger.

Kinogänger.

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