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AidelBee
DE Deutschland 89xxx Ulm
Letzter Login: 05.10.18 um 00:46
Letztes Profilupdate vor 6 Monaten
Status: Und ich sitz hier schon wieder..barfuß am Klavier.. (seit 1 Jahr)
Orientierung Heterosexuell
Figur Schlank
Raucher Nein
Kinder Nein
Beruf Sarkasmus-Korrespondent bei RTL

Wohnort


89xxx Ulm, Region Baden-Württemberg
DE Deutschland
Entfernung von dir: Nur für Mitglieder
Geschlecht
Männlich
Geburtstag 01. März
Sternzeichen Fische
Größe 188 cm
Haarfarbe Schwarz
Haarlänge < 1 cm (Kurz)
Augenfarbe Braun
Partnerstatus glücklich - Single
Über mich...
Selbstbeschreibung....hmmm....schwierig.

Ich schreibe mal einfach ein wenig was von mir und wenn ich dir sympatisch oder interessant rüberkomme dann hau in die
Tasten und schreibe mir ;)

Bin nich mehr ganz knusprig im Kopf.
Man kann sich aber auch auf hohem Nivea mit mir unterhalten. Dann bleiben die Hände auch schön weich.


Freut sich über jeden Moment mit Freunden, lebt für jede noch so unsinnige Diskussion, schreibt von sich in der 3ten
Person? Humor? Ja? Nein? Doch? Ohh!

Gehe sehr gerne auf Konzerte und Festivals , trinke überall gerne eins zwei drei Bierchen aber im Gegensatz zu vielen
anderen besaufe ich mich nicht weil mir die Musik und die Bands wichtiger sind , schließlich fahre ich aus diesem Grund
dorthin ;)

Ansonsten bastle ich sehr gerne in meiner Werkstatt , habe viele komische Projekte am laufen.

Ich will ja nicht angeben...aber ich kann schon ohne Schwimmflügel schwimmen.

Die wahrscheinlich romantischste Frage?
Willst du mit mir moshen? *kleiner als Drei*

Für den fleißigen Leser/in noch ein "kleiner" "Real Talk"; der muss jetzt noch sein, damit keine
+/- Liste hier Platz hat. Ok..mit der Zeit sind die Texte irgendwie immer länger geworden..Keine Ahnung wie das nur passieren
konnte :o
Rechtschreibfeler bitte an AidelBee.

Bitte höre, was ich nicht sage!
Ich lass mich nicht von dir narren. Lass mich nicht durch das Gesicht täuschen, das du machst, denn du trägst Masken,
Masken, die du fürchtest, abzulegen. Und keine davon bist du.
So tun als ob ist eine Kunst, die dir zur zweiten Natur wurde.
Aber ich lass mich dadurch nicht täuschen.
Du machst den Eindruck, als bist du umgänglich, als sei alles heiter in dir, und so als bräuchtest du niemanden. Aber
ich glaub dir nicht!
Dein Äußeres mag sicher erscheinen, aber es ist deine Maske. Darunter bist du, wie du wirklich bist: verwirrt, in
Furcht und allein. Aber du verbirgst das. Du möchtest nicht, daß es jemand merkt. Beim bloßen Gedanken an deine
Schwächen bekommst du Panik und fürchtest dich davor, dich anderen überhaupt auszusetzen.
Gerade deshalb erfindest du verzweifelt Masken, hinter denen du dich verbergen kannst: eine lässige Fassade, die dir hilft,
etwas vorzutäuschen, die dich vor dem wissenden Blick sichert, der dich erkennen würde. Dabei wäre dieser Blick
gerade deine Rettung. Und das Traurige: Du weißt es!
Wenn es jemand wäre, der dich annimmt und dich liebt...
Das ist das einzige, das dir Sicherheit geben würde, die du dir selbst nicht geben kannst: dass du wirklich etwas wert
bist. Aber das sagst du niemandem. Du wagst es nicht. Du hast Angst davor.
Du hast Angst, dass mein Blick nicht von Annahme und Liebe begleitet wird. Du fürchtest, ich werde gering von dir denken
und über dich lachen. Und mein Lachen würde dich umbringen. Du hast Angst, dass du tief drinnen in dir nichts bist,
nichts wert, und dass ich das sehe und dich abweisen werde.
So spielst du dein Spiel, dein verzweifeltes Spiel: eine sichere Fassade außen und ein zitterndes Kind innen. Du redest
daher im gängigen Ton oberflächlichen Geschwätzes. Du erzählst mir alles, was wirklich nichts ist, und nichts
von alledem, was wirklich ist, was in dir schreit; deshalb lassen sich alle von dir von dem täuschen, was du eben aus
Gewohnheit redest.
Ich verstehe erst heute, was du mir mit deinem Blick sagen wolltest: "Bitte höre sorgfältig hin und versuche zu
hören, was ich nicht sage, was ich gerne sagen möchte, was ich aber nicht sagen kann. Ich verabscheue dieses
Versteckspiel, das ich da aufführe. Es ist ein oberflächliches, unechtes Spiel. Ich möchte wirklich echt und
spontan sein können, einfach ich selbst, aber Du mußt mir helfen. Du mußt Deine Hand ausstrecken, selbst wenn es
gerade das letzte zu sein scheint, was ich mir wünsche. Nur Du kannst mich zum Leben rufen."
Jedesmal habe ich versucht freundlich und gut zu sein und dir Mut zu machen, jedesmal, wenn ich zu verstehen suche, weil ich
mich wirklich um dich sorge. Ich wünschte dein Herz würde Flügel bekommen, von mir aus sehr kleine Flügel,
sehr brüchige Schwingen, aber Flügel!
Ich möchte, dass Du weißt, wie wichtig Du für mich bist. Ich möchte in dir den Menschen sehen, der du
wirklich bist und dabei kann ich dir helfen, wenn Du willst.
Bitte, ich wünschte Du wolltest es. Wir zusammen können die Wand niederreißen, hinter der du zitterst, wir
zusammen können dir die Maske abnehmen. Wir zusammen können dich aus deiner Schattenwelt, aus Angst und Unsicherheit
befreien, aus deiner Einsamkeit.
Ich übersehe dich nicht. Ich übergehe dich nicht! Es wird nicht leicht für uns sein. Die lang andauernde
Überzeugung, wertlos zu sein, schafft dicke Mauern. Je näher ich dir komme, desto blinder schlägst du zurück.
Du wehrst dich gegen das, wonach du schreist.
Aber man hat mir gesagt, daß Liebe stärker sei als jeder Schutzwall und darauf hoffe ich.
Wer du bist, willst Du wissen? Du bist jemand, den Du sehr gut kennst und der Dir oft begegnet.

Lautes Schweigen

Als sie begannen die Flüchtlinge zu holen habe ich geschwiegen, ich war ja kein Flüchtling...Als sie die Moslem
einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Moslem. Als sie die Homosexuellen ausgrenzten , habe ich geschwiegen, ich war
ja kein Homsexueller... Als sie die Behinderten von den Schulen vertrieben habe ich geschwiegen, ich war ja nicht behindert.
Als sie dann vor meiner Tür standen um mich zu holen, fiel mir auf das es keinen mehr gab der für mich hätte
protestieren können ....

Meine Zeit gehört dir nicht!

Jedes Mal will ich dir sagen, dass ich es satt habe. Ich plane es, fünf, zehn, fünfzehn Minuten lang, denn ich habe ja
Zeit, ich nehme es mir fest vor, und wenn du kommst, sagst du: "Sorry für die Verspätung." Und ich sage doch
wieder: "Klar, kein Ding." Jedes Mal. Bis jetzt.
Du weißt, wen ich hier meine. Jeder kennt jemanden wie dich. Oder ist wie du. Ein Immerzuspätkommer. Du nervst. Nur
sage ich es dir nie. Weil ich zu viel Anstand habe, zu höflich bin. Aber ich will nicht mehr nur der Klar-kein-Ding-Typ sein.
Ich bin die Stimme der Stehengelassenen, der Wartenden, der Regennassen, der Ausschauhaltenden, der Schon-mal-Ticket-Holenden und
der Allein-im-Restaurant-am-Achtertisch-Sitzenden.
Du bestimmst, wann es losgeht. Obwohl du sonst so viel Wert darauf legst, mit allen fair umzugehen – wenn es um meine Zeit geht,
ist dir das egal. Pünktlich sind nur Loser. Langweiler, die nicht so busy sind wie du, Leute wie ich. Danke auch.
Denn Unpünktlichkeit scheint die einzige unsoziale Eigenschaft zu sein, für die sich keiner schämt. Die jeder
gern und ungestört in eine Freundschaft hineinträgt. Wer Geheimnisse ständig weitererzählt, mit dem wird
irgendwann nicht mehr geredet. Wer ständig Verabredungen absagt, wird irgendwann nicht mehr eingeladen. Wer einem nie zum
Geburtstag gratuliert, sitzt irgendwann alleine bei der eigenen Party. Nur Unpünktlichkeit ist cool. Vielleicht, weil
Verspätung vorgaukelt, wie locker und unkompliziert wir alle doch sind. Sie ist ein Statussymbol für einen ganzen
Freundeskreis.
Jeder kommt mal zu spät. Fahrradschloss kaputtgegangen, Bus mit Panne, irgendwer, der in der Supermarktschlange sein
Kleingeld nicht findet – nicht kalkulierbare Ereignisse, Alltag halt. Fremdbestimmt, unvermeidlich. Das passiert mir auch. Nur
passiert es dir komischerweise jedes Mal, wenn wir uns treffen. Denk doch mal drüber nach, warum jedes Mal die S-Bahn gerade
dann nicht fährt, wenn du zu mir willst. Aber irgendwie immer geht, wenn ich zu dir will.
Und wenn du ankommst, schmückst du dich mit Rechtfertigungen, denen ich, vom Warten durchgefroren, lauschen muss: wichtiges
Telefonat, ganz wichtige E-Mail, dieser eine fantastische Text für dieses fantastische Seminar. Deine Ausreden lassen mir
eine Antwort zu: Klar, kein Ding. Kenn ich, die Zeit, der Stress. Also vergebe ich dir. Und beim nächsten Treffen läuft
es wieder so. Du zu spät, ich steh rum.
Diese zehn, fünfzehn Minuten sind nicht dein Eigentum, aber du nimmst sie dir einfach. Denn deine Unpünktlichkeit ist
ein Machtbeweis: Du zeigst mir, wie frei du bist, dass du bestimmst, wann es losgeht. Wenn wir uns um 15 Uhr verabreden, sind wir
abhängig voneinander – aber du bist so frei, zu spät zu kommen. Du willst dir nicht deinen Tagesablauf diktieren lassen.
Zumindest nicht von mir.
Denn auch du, die ständige Zuspätkommerin, kommst natürlich manchmal pünktlich: zu Flügen, Zugfahrten
oder Vorstellungsgesprächen. Immer dann, wenn nicht du diejenige bist, die die Macht in der Hand hat. Immer dann, wenn eine
Verspätung bedeuten würde, dass du warten müsstest: auf den nächsten Flug, den nächsten Zug, die
nächste Jobchance. Und dieses Warten tust du dir selber natürlich nicht gerne an. Meine Zeit kannst du verplempern, aber
deine? Och, nö.
Dabei bin ich es, sind wir es, die Pünktlichen, die dich regelmäßig retten. Wir halten Plätze frei, wir
stellen uns schon mal in der Schlange an, wir kaufen Eintrittskarten, bevor es zu spät ist, wir reservieren die Tische und
passen auf, dass sie nicht schon weggegeben sind, bis du auftauchst. Wir, die Pünktlichen, sind die Helden des Alltags, auch
deines.
Wir sind diejenigen, die einspringen, wenn deine anderen Freunde alle nicht können, weil ihre S-Bahn ausgefallen ist.
Diejenigen, die für dich da sind, wenn andere ihre Macht ausspielen. Die im Regen stehen, für dich. Zehn, fünfzehn,
zwanzig Minuten. Weil wir unsere Zeit lieber teilen, als sie zu klauen. Wir sind Freunde, eh klar. Du wirst weiterhin zu spät
kommen, und ich werde sagen: Klar, kein Ding. Aber dann sag doch einfach mal nicht sorry, sondern: danke.
Weitere Infos

Hobbies


- Fremde Menschen beißen
- Röhrchen bei McDonalds klauen
- Einhörner streicheln
- Intell..Intel..Int..Klukheit
- Fehler machen
- Atmen
- Blinzeln
- Fotosynthese
- Mensch sein

Ich Suche

Geschlecht Weiblich
Land Deutschland
Für Weggehen / Party
Neue Bekannte / Freundschaften
Suchtext
Mediziner sucht Mädchen mit innerer Schönheit. Röntgenbilder bitte an AidelBee :)

Auch Idioten brauchen Liebe! Wenn du also jemand bist, der ständig zu tanken vergisst, andern Leuten Getränke über die Klamotten schüttest und immer erst ins Kino kommst, wenn der Film schon eine Stunde läuft ... dann haben wir bereits drei Dinge gemeinsam! Lass uns herausfinden, worin wir NOCH komplette Nieten sind! ;p

Ich mag KEINE Frauen mit Silikon-Möppen, und solche mit aufgeklebten Fingernägeln, 20 Wochenstunden Sonnenbank, und einem Make up – Verbrauch, mit dem man locker 10 Liter „Alpina -Weiss“ in einen warmen Nutella-Ton, für die Hausfassade verwandeln kann.

Ich mag auch keine Frauen, welche nach 200g Magerquark mit 2 Gurkenscheibchen... IM GESICHT , schon satt sind...
doch Frauen welche einem „All you can eat – Wirt“ in finanzielle Nöte bringen, die dürfen gerne schreiben :)

Wir erzählen unseren Kindern einfach, dass wir uns in der Bibliothek kennengelernt haben.