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DormantMisery 24 Jahre
DE Deutschland 35039 Marburg
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Letztes Profilupdate vor 3 Monaten
Orientierung Bisexuell
Figur Schlank
Raucher Nicht nur Zigaretten...
Kinder Nein

Wohnort


35039 Marburg
DE Deutschland
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Geschlecht
Männlich
Alter 24
Geburtstag 29.06.1995
Sternzeichen Krebs
Größe 184 cm
Gewicht 70 kg
Haarfarbe Dunkelblond
Haarlänge < 15 cm (Halblang)
Augenfarbe Grün
Partnerstatus Single
Über mich...
Willkommen auf meinem Profil, Besucher/in. :)

Eines vorweg: Ich habe, wie du sehen kannst, einen ellenlangen Beschreibungstext verfasst. Ich erwarte jedoch nicht, dass du ihn
auch liest. Jedwede Information, die ich gegeben habe, kannst du auch einfach in einem Gespräch mit mir in Erfahrung bringen.
Das ist mir sogar lieber, denn so habe ich mehr über mich zu erzählen und man findet leichter Gemeinsamkeiten und einen
Zugang zueinander, wenn man abwechselnd Dinge über sich preisgibt. Kannst du dennoch deine Neugierde nicht zügeln und
willst weiterlesen, so tue dir keinen Zwang an.

Ich heiße Paul. Ich habe 2015 Abitur gemacht mit Biologie und Latein als Leistungskurs. Ich würde mich selbst als
einen eher intellektuellen Menschen beschreiben und schätze es auch, wenn mein Gegenüber über einen gewissen
Intellekt verfügt und man sich gut über alle möglichen Themen unterhalten kann. Dennoch bin ich deshalb nicht
überheblich und setze es für einen Kontakt voraus. Intelligenz bedeutet in meinen Augen auch nicht zwangsläufig
gute Schulnoten, auch wenn beides häufig korreliert. Meine Stärken lagen in der Schule vor allem bei den
Naturwissenschaften, wobei mir kein Fach nennenswerte Probleme bereitete. So sind auch meine Interessen und mein Berufswunsch
geartet. Mich fasziniert seit je her das menschliche Gehirn und die Natur von Bewusstsein. Wie aus Milliarden und aber Milliarden
von einzelnen kleinen Nervenzellen etwas entstehen kann, das denkt und fühlt und sich als ein ganzes versteht, das sich von
seiner Umwelt abgrenzt, sich Gedanken über die eigene Existenz und das Universum um es herum machen kann und das Potenzial
birgt, den eigenen Denkapparat und seine Funktionsweise zu erforschen und zu verstehen, ist für mich das größte
und zugleich faszinierendste Mysterium unserer Zeit, größer noch als die Frage, woher alles kam und wie unser Universum
entstand, auch wenn das zweifelsohne ebenfalls eine spannende Thematik ist. Zum Wintersemester 2018 will ich deshalb in Marburg,
Hessen, ein Studium der Humanbiologie beginnen und mich in Folge mit einem Master auf die Neurowissenschaften spezialisieren. Auch
eine Promotion strebe ich an. Beruflich sehe ich mich also in Zukunft eine Tätigkeit im Labor ausüben.

Ich bin relativ introvertiert, also einer von der etwas ruhigeren Sorte, was allerdings nicht zwangsläufig bedeuten muss,
dass ich auch im selben Maße schüchtern bin oder nur über ein geringes Selbstvertrauen verfüge. Mein
Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl befinden sich in einem gesunden und der Realität angemessenen Rahmen. Ich
erwähne dies extra, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass eine allgemeine Misskonzeption diesbezüglich vorherrscht
und viele Menschen denken, Intraversion und Schüchternheit seien gleichbedeutend, was aber eindeutig nicht der Fall ist. In
meiner Jugend war die Intraversion bei mir stärker ausgeprägt und jetzt, im beginnenden Erwachsenenalter, verwächst
sich das allmählich.

Lernt man mich neu kennen, wirke ich zunächst eher reserviert und vorsichtig. In einigen Fällen halten mich Menschen,
die mich noch nicht gut kennen, sogar für abweisend oder gar arrogant, was aber eindeutig nicht meinem wahren Wesen
entspricht. Kennt man mich besser, bin ich dann offener, fröhlicher und für jeden Spaß und Schabernack zu haben.
Meinen Freunden gegenüber bin ich sehr loyal und manchmal beinahe anhänglich, jedoch nicht fordernd, und ich bin auch
stets darauf bedacht, mit dieser dezenten Anhänglichkeit niemandem auf den Sack zu gehen. Ich pflege einen vergleichsweise
eher kleinen Freundeskreis, da ich bei zwischenmenschlichen Beziehungen Qualität der Quantität vorziehe. Einen guten und
intelligenten Humor würde ich mir zuschreiben, wobei das jeder für sich beurteilen muss, da jeder Mensch humoristisch
anders veranlagt und geprägt ist. Ich nehme mich selbst nicht zu ernst und kann auch über Witze auf meine Kosten lachen,
solange man es nicht übertreibt und die Witze die Intention mich zu verletzen offenbaren. Meine Freunde würden mich als
einen warmherzigen und sensiblen Menschen beschreiben und ich wurde unabhängig voneinander schon von mehreren Leuten als
"wandelndes Lexikon" bezeichnet. Meine Gegenwart strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, von der sich die Menschen um mich
herum häufig anstecken lassen. Ich bin sehr resistent gegenüber Stress und reflektiere sehr häufig über mich
selbst und mein Verhalten.

Ich habe ein Faible für Fantasy und Science Fiction aller Art. So bin ich ein großer Fan der Scheibenwelt-Romane von
Terry Pratchett und des Warhammer 40.000 Universums, auch wenn ich es nicht aktiv spiele. Ein paar meiner Meinung nach auch sehr
gut bemalte Eldar-Figuren habe ich jedoch schon. Star Wars und das Werk von J.R.R. Tolkien liebe ich umso mehr, haben sie doch
meine ganze Kindheit geprägt wie nichts anderes, und auch mein kindliches Spielen wäre ein fundamental anderes gewesen
ohne diese beiden. Mein liebstes fiktives Universum ist jedoch das The Elder Scrolls Universum, dessen Spiele Morrowind, Oblivion
und Skyrim auch mit Abstand meine Lieblingsspiele sind, in die ich insgesamt bestimmt schon über 10.000 Stunden meiner Zeit
investiert habe. Mit der Welt von The Elder Scrolls, seiner Geschichte und Kosmologie bin ich bestens vertraut und ich würde
es als mein größtes Nerd-Interesse bezeichnen. Falls du ebenfalls ein Fan dieser Spielreihe und seiner Welt bist, so
bitte ich dich, mir doch eine Nachricht da zu lassen, denn ich freue mich immer sehr, diesbezüglich Gleichgesinnte kennen zu
lernen, egal welchen Alters oder Geschlechts. Neben fiktiven Welten und Kulturen interessiere ich mich auch für vergangene
Kulturen unserer realen Welt. Vor allem die Kulturen des vorchristlichen Europas und ihre Kunst- und Architekturgeschichte haben
es mir angetan. Am besten kenne ich mich dabei mit der römisch-griechischen Antike und seiner Mythologie aus, die seit meiner
frühen Kindheit eine große Faszination auf mich ausübt. Mit Wikinger-/nordischen Mythen kenne ich mich eher nur
sporadisch aus, was allerdings nicht heißt, dass mich diese weniger interessieren. Ich habe mich mit diesen einfach nur
bisher weniger beschäftigt.

Musik hat einen sehr hohen Stellenwert für mich und zählt zu den wichtigsten Dingen in meinem Leben, auch wenn ich
nicht selbst musiziere. Meine liebstes Genre ist mit Abstand der Death Metal. Vorzugsweise höre ich Old School Death Metal
und Progressive/Technical Death Metal. Doch auch zum Melodic Death Metal habe ich eine besondere Beziehung, da ich durch ihn erst
zum Metal gefunden habe. Meine ersten beiden Lieblingsalben im Metal waren In Flames' The Jester Race und Dark Tranquillitys
The Gallery, welche ich immer noch sehr gern höre. Wenn ihr wissen wollt, was ich im Moment viel höre, folgt einfach
diesen beiden Links:
https://augurymetal.bandcamp.com/album/illusive-golden-age
https://slugdge.bandcamp.com/album/esoteric-malacology
Ich mag aber nicht nur Death Metal. Man kann mich auch sehr wohl mit Heavy, Thrash, Speed, Stoner/Sludge, Doom und Black Metal
begeistern. Auch folkigem kann ich etwas abgewinnen. Lediglich Power Metal mag ich nicht so gern. Neben dem Metal gibt es noch
viele andere Genres, die ich mag. Mein liebster Jazz-Musiker ist beispielsweise der Saxophonist John Coltrane und Jazz ist neben
dem Metal das Genre, das ich am häufigsten höre. Alten Classic und Psychedelic Rock der 60er- und 70er-Jahre mag ich,
genauso wie ich Klassische Musik mag. Sogar Old School HipHop und elektronische Musik wie zum Beispiel Drums & Bass, Neurofunk
und Ambient mag ich. Wichtig ist nur, dass die Musik der ehrliche Ausdruck eines Künstlers ist, dieser sie selbst gemacht hat
und sich mit ihr identifizieren kann, damit ich ihr etwas abgewinnen kann. Nur für den kommerziellen Erfolg geschaffener
Wegwerf-Chartmusik ohne Hingabe und Leidenschaft dahinter spreche ich den Titel Musik ab. Das sind nur absichtlich erzeugte
Geräusche, die in den Ohren einiger als wohlklingend wahrgenommen werden und keine Kunstform wie tatsächliche Musik.

In meiner Jugend habe ich 10 Jahre lang Tennis gespielt, bis ich ungefähr 16 war. Ich würde gern wieder damit
anfangen, wenn ich einen Spielpartner hätte. Karate habe ich auch eine Zeit lang praktiziert und bin viele Jahre lang
geschwommen, länger noch als ich Tennis gespielt habe. Gezeichnet und gemalt habe ich auch viel und auch relativ gut, bis ich
mangels Inspiration und Ideen damit aufgehört habe, nehme mir aber immer wieder vor, wieder anzufangen, was ich bisher aber
noch nicht umgesetzt habe. Zur Zeit ist mein größtes Hobby neben der Beschäftigung mit dem The Elder Scrolls
Universum und der Vorbereitung auf das Studium meine Kutte zu bauen und tonnenweise Patches von Bands, die ich mag,
anzuhäufen. Ich habe vor ungefähr 2 Jahren damit angefangen, als ich gerade aus der Psychiatrie entlassen wurde nach dem
zweiten Ausbruch meiner Paranoiden Schizophrenie. Ich hatte zu der Zeit sehr starke Schwierigkeiten mich zu konzentrieren und
Begeisterung für etwas aufzubringen, wodurch ich nicht in der Lage war Bücher zu lesen oder sogar zu zocken oder eine
Serie zu verfolgen. Daher musste ein eher handwerkliches, meditatives Hobby her, mit dem ich mich beschäftigen konnte. Weil
ich ein leidenschaftlicher Hörer bin und mir schon immer mal eine zulegen wollte, habe ich mich dann dazu entschieden, eine
Kutte zu bauen. Schnell wurde es eine Leidenschaft und das Nähen, während ich dazu die passende Musik höre, macht
mir Spaß.

Wie bereits erwähnt, leide ich an Paranoider Schizophrenie. Zum ersten mal ist die Krankheit kurz nach meinem 18.
Geburtstag ausgebrochen, zu Beginn der Qualifikationsphase des Abiturs. Ich musste deshalb auch ein Schuljahr wiederholen, habe
mein Abitur aber dennoch geschafft. Mitleid musst du deshalb nicht mit mir haben und ich bin auch nicht chronisch verrückt
oder gar wahnsinnig. Die Krankheit bricht periodisch aus, ist für wenige Monate akut und mich von einer solchen Episode,
Psychose im Fachjargon, zu erholen dauerte bisher immer ca. 2 Jahre. Ich weise nur darauf hin, weil es erfahrungsgemäß
sowieso im Laufe des Kennenlernens irgendwann zur Sprache kommt, einige Menschen Furcht vor Erkrankten wie mir haben, deshalb den
Kontakt wieder abbrechen und ich eine solche Farce und Zeitverschwendung tunlichst vermeiden will. Falls du also psychisch
erkrankte stigmatisierst und als Menschen zweiter Klasse ansiehst, so schreib mich gar nicht erst an. Ich will auch nichts mit
derart eingestellten Personen zu tun haben. Wenn das aber kein Problem für dich ist, oder du dich dafür interessierst,
wie es ist, mit einer solchen Erkrankung zu leben, kannst du dich gern bei mir melden. Sowieso freue ich mich über jede
Nachricht und antworte auch immer und jedem.

Ich hoffe, die Länge des Textes schreckt dich nicht zu sehr ab, und meine Hochachtung, dass du ihn bis zum Ende gelesen
hast. :)
Weitere Infos

Hobbies


Ich interessiere mich für:
-Fantasy
-Science Fiction
-Musik
-Lesen
-Freunde treffen
-Konzerte/Festivals besuchen
-The Elder Scrolls
-Neurobiologie
-sonstige Naturwissenschaften
-Psychologie
-Politik
-Kutten
-League of Legends
-Magic the Gathering
-Pen&Paper-Rollenspiele (DSA)

Ich Suche

Land Deutschland
Für Sex
Weggehen / Party
Beziehung
Neue Bekannte / Freundschaften
Suchtext
Ich suche hier hauptsächlich sympathische Leute, mit denen ich gemeinsam auf Festivals, Konzerte etc. gehen kann, da meine Freunde leider in der Regel weder die Zeit noch das Geld haben, um mehr als nur unser Stammfestival, das With Full Force, zu besuchen, und dort die Quote an Bands, die ich als sehenswert erachte, eher mau ausfällt. Ich würde auch nicht ausschließen, hier ein Mädchen für eine ernsthafte Beziehung zu finden, denn Frauen mit gutem Musikgeschmack sind in der realen Welt leider sehr rar gesät und eine gewisse musikalische Kompatibilität ist für mich eine von mehreren Grundvoraussetzungen für eine Beziehung. Ich könnte nicht noch einmal mit einer zusammen sein, die meine Lieblingsmusik nur abfällig als "Gekotze" bezeichnet. Allerdings suche ich nicht wirklich und bin auch nicht gerade verzweifelt. Ich bin einfach offen für alles, was sich ergibt. Dabei wäre geographische Nähe von Vorteil, doch dies ist auch kein Muss. Wenn alles beinahe perfekt passt und wir gut miteinander harmonieren, spielt die Entfernung für mich keine große Rolle.