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transgender_frieda 33 Jahre
DE Deutschland 58285 Gevelsberg
Letzter Login: 02.10.22 um 10:14
Letztes Profilupdate vor 1 Woche
Status: Ferien :-) (seit 3 Tagen)
Orientierung Bisexuell
Raucher Nicht nur Zigaretten...
Kinder Nein
Beruf Abitur

Wohnort


58285 Gevelsberg, Region Nordrhein-Westfalen
DE Deutschland
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Geschlecht
Weiblich
Alter 33
Geburtstag 30.01.1989
Sternzeichen Wassermann
Größe 189 cm
Augenfarbe Blau
Partnerstatus Single
Über mich...
Henlo Frieeeenddddd.

Me is tsfriedaaa.

Nein, spaß beiseite.

Hi und willkommen auf meinem Profil :-)

Ich bin Frieda, so lautet mein Wunschname. Frieda Georgina um genau zu sein. Ich habe nämlich Gene verschiedener Kulturen
in mir. Lösen wir das mal mathematisch auf:

Ich bin zur Hälfte Griechin, 1/4 deutsch und 1/4 französisch. Ich habe jahrelang ein Nischendasein in meinem
Freundeskreis geführt. Ich werde für vielerlei Dinge geschätzt: Meine Zeichenfähigkeiten und nicht zuletzt
meine musikalischen. Ich spiele nämlich die elektrische Gitarre, vorzugsweise die Les Paul. Was anderes kommt mir
grundsätzlich nicht in's Haus, hahaha.
Ich habe auch eine Student Violine, die ich beizeiten gerne mal aus dem Schrank hole, aber sie wirklich spielen kann ich nicht
so richtig. Mir liegt dann doch eher die Gitarre.

Ich spiele in einer Melodic Goth Rock Band mit dem Namen MorsCreek nebst wunderbaren Bandkollegen, die ich über den
Online-Weg kennen gelernt habe.

Ich bin, kommen wir zurück auf das "Nischendasein" (ich übertreibe manchmal), eher introvertiert, mit
extrovertierten Ausbrüchen, die leider immer weniger werden, mit dem Alter. Ich vermute, das liegt daran, dass ich Schritt
für Schritt vermännliche. Das ist leider so gar nicht mein Ding, auch als Naturverbundene Persönlichkeit. Das kann
zwar jeder von sich behaupten, aber ein wenig ist da schon dran, hehe.

Schon während der Pubertät war ich mit meinen Veränderungen sehr unglücklich, allen voran, das war das
Schlimmste damals für mich, mit dem Einsetzen des Stimmbruchs... Naja, ich will hier niemanden zutexten. Ihr seid keine
Psychotherapeuten und dieses Gejammer verträgt nun mal nicht jeder. Aber ich kriege oft zu hören, ich hätte eine
sehr angenehme Stimme. Das macht natürlich Mut.

Ich liebe es aufzufallen. Nicht nur als Frau, sondern als Mensch. Bunte Haare, düsterer Look, mal mit farblichen Akzenten
oder weniger. Bei mir ist alles drin, aber hauptsächlich ist mein Kleiderschrank schwarz.

Was ich nicht haben kann, ist in Schubladen gesteckt zu werden. Ich meine, ich identifiziere mich nicht einmal als Teil der LGBT
hasse nicht gesehen Community. Das liegt nicht daran, dass ich eingebildet bin oder denke, ich müsse alles alleine schaffen.
Ich finde es nur logisch, dass mit einigen wenigen Freigeistern, die Nachahmer kommen und ich habe das Gefühl, ich
müsste mich deswegen von großen Menschenansammlungen distanzieren.

Das kann, man kann es sich vorstellen, sehr einsam sein, und so bin ich unter anderem hier gelandet :-)

Ich hatte in der Vergangenheit einen "Ich-weiß-nicht-was-ich-suche"-Text. Ein wenig ist das auch so. Ich kann
mich vor allem für Beziehungen nicht so schnell öffnen, wie viele Mädels, auch Trans, es können. Auf Partys
flirte ich nie.

Das heisst übrigens aber auch, dass ich super loyal bin ;-) Geheimnisse kann ich auch für mich behalten.

Mein Freundeskreis akzeptiert wer oder was auch immer ich bin.

Nein, spaß.

Sie akzeptieren einfach, dass ich mich dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühle. Und machen ab und zu auf Ihre eigene
Art und Weise mir verständlich, dass sie es mir auch abnehmen.

Es ist toll, Freunde zu haben, die das Eis brechen, wo man selber mit sich hadert.

Der Begriff des "Passing" ist mir geläufig und ich würde sagen: Ja, ich habe da vereinzelt Probleme. Zum
einen hat meine Hormontherapie noch nicht begonnen. Zum anderen habe ich leider einen starken Bartwuchs.

Okay. Wenn du das noch liest ohne angewidert zu sein, bist du vielleicht ganz cool drauf, hahaha.

Es ist halt so, was soll ich machen. Ich kann niemanden sagen: "Hey, ist doch halb so wild, rasiere ich mich halt
öfters, bis ich ein psychotherapeutisches Gutachten habe, welches mir die dauerhafte Epilation ermöglicht." Das tue
ich zwar, aber dieser penetrante "Bart"-Typ will einfach nach wenigen zwei Tagen wieder an die Front... Es ist
schändlich.

Ich rasiere mich schon kaputt, aber bis es soweit ist, tja, willst du vielleicht nicht mit mir gesehen werden. Dann wäre es
sowieso nicht das Richtige für mich gewesen, oder?

Update (16.09.22): Jaaa! Ich habe meine Indikation. Wie es die Ordnung und Bürokratie möchte muss ich damit nun zu
meinem Endokrinologen hüpfen und dann kann sich mein Gefühlsleben auf Veränderung einstellen! Ich bin schon sehr
aufgeregt. Für die einen ist es ein Wisch, von dem sie noch nie gehört haben, für mich ist es nach vielen Jahren
ein Meilenstein. Es wird toll, da bin ich mir sicher. Wie soll es auch sonst werden? Endlich wird man unbefangener, darf die
Wirkung der Präparate abwarten, betritt einfach das nächste Level und jeder, der Jump 'n Runs oder dergleichen
gespielt hat weiß: Das nächste Level ist prima! Man bekommt mehr zu sehen, nähert sich dem großen Ziel und
ja, die Schwierigkeitsstufe steigt (ich meine, es geht um Hormone... wer sagt, das würde einfach? In der Tat vergessen das
wohl viele und denken, da ist wieder irgendwer, der an sich rumpfuscht und der Natürlichkeit der Dinge entsagt).

Ich bin mir bewusst, dass ich da viel erwarten darf, dass bestimmt nicht immer nur angenehm ist. Aber darauf pfeife ich, ehrlich
gesagt. Depressionen, weil man als Mann leben muss und immer wieder als Mann berufen wird, ob es nun der Wehrdienst ist oder die
Amtsgänge und und und... das ist viiiiel schlimmer. Stellt euch mal vor ihr wollt klischeebeladen gesagt einfach nur mal
draussen mit den anderen Mädels Blumen pflücken, stattdessen stellt man euch bei aschgrauem Wetter mit 'ner
scharfen Schusswaffe an die Front. Da läuft meiner Meinung nach ganz woanders was schief und was ich da allenfalls
nützen würde entspräche in etwa dem Nutzen eines Nadelkissens. Ich bin weiß Gott keine Memme und sogar sehr
erstaunt, was ich alles schaffen kann, wenn ich es nur versuche, aber meine Devise ist: Im Leben gibt es weitaus mehr, als man
manchmal wahrhaben möchte - das trifft jeden von uns!

Aber gut, dass ist auch ein extremes und konfliktbeladenes Beispiel. Mir tun Leute leid, die Ihr Leben nach solchen richten
müssen, welche nicht einmal einen Hauch von einem "Dankeschön" verlieren und hier und da Notlügen als
Wahrheit annehmen, bis sich das Lügen für die Lügenden als solches eigentlich als ganz praktisch und nützlich
etabliert.

Sollte trotzdem irgendwer meinen, ich mache da was falsch: Mach dir keine Sorgen. Erstens "pfusche" ich nur an meinem
Körper rum und das in Begleitung von Ärzten, die die Behandlung meinesgleichen als Berufsweg eingeschlagen haben und
zweitens werde ich mich mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht vermehren können, also musst du keine Sorge haben, dass du
morgen in einer Welt mit hunderttausenden klitzekleinen Pronomen aufwachst.

Alle anderen dürfen, wenn sie Ressourcen haben, sich für mich freuen, hahaha. (Muss man ja auch mal sagen, bin
schließlich nicht pessimistisch veranlagt)
Ich freu mich auf jeden Fall mega und freue mich, dass da jetzt bald von Tag zu Tag, Woche zu Woche, Monat für Monat, Jahr
um Jahr immer mehr alte Gewohnheit wie im Nichts verschwinden wird und ich auch mehr und mehr die Dinge ausleben kann, für
die ich mich gemacht fühle.

Für Fragen stehe ich Ihnen zu den gewohnten Sprechzeiten zur Verfügung, die da sind:

Mo-Fr....

Nein, Scherz, haha.

Ich klinge schon wie eine psychotherapeutische Praxis, hehe.

Schreibt einfach :-)
Weitere Infos

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