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Faeulnisfantasien 30 Jahre
Letzter Login: 03.04.11 um 17:42
Letztes Profilupdate vor 7 Jahren
Status: Warning - Watching From a Distance (seit 7 Jahren)
Figur Kleiner Bauch
Raucher Gelegenheitsraucher
Beruf Schmarotzer und Nichtsnutz mit Auszeichnung
Geschlecht
Männlich
Alter 30
Geburtstag 13.04.1988
Sternzeichen Widder
Größe 183 cm
Gewicht 85 kg
Haarfarbe Dunkelblond
Haarlänge < 50 cm (Lang)
Augenfarbe Grün
Über mich...
Montag : Das laute Klingeln des Weckers riss ihn unsanft aus dem Schlaf. Er konnte sich an keinerlei Träume erinnern.
Eine kleine Weile noch blieb er in der Embryostellung liegen und blickte starr an die Decke.
Bald jedoch forderte das Alltagsleben seine Aufmerksamkeit und er erhob sich ächzend in eine aufrechte sitzende Haltung.
Sein Blick wanderte routiniert zu den Hausschuhen in welche er sogleich hineinschlüpfte um den allmorgendlichen Weg zum
Badezimmer anzutreten. Nackt wie Er auf die Welt gekommen war stieg er in die Duschkabine und drehte den Wasserhahn auf. Das warme
Nass traf auf seinen leicht abgekühlten Körper und ein kleiner Schock, welchen er allerdings ignorierte, ließ ihn
erbeben bevor sein Körper sich an die Temperatur gewöhnt hatte.
Er blickte hinauf zu dem Brausenkopf aus welchem das Wasser auf ihn hinabströmte. Schon seit langem vergass er seine
Träume, um unter der Dusche nach ihrem Inhalt nachzusinnen.

Als er seiner morgendlichen Hygiene genüge getan und angezogen im Wohnzimmer stand, wanderte sein blick automatisch auf die
Uhr. 05:46 Uhr, wie immer, plus minus 2 Minuten. Er schritt in die Küche und ließ sein morgendliches Müsli in die
Schüssel prasseln. Noch nicht ein Geräusch hatte er seit dem ausstellen des Weckers von sich gegeben. Durch das Fenster
schien noch Mondlicht herein und ließ die Küche in einem tristen Grau leuchten.

06:00 Uhr. Er hatte die Schuhe soeben zugebunden und den Rucksack aufgezogen als er noch einmal kurz inne hielt und tief
seufzte. Das erste Geräusch das er von sich gegeben hatte.
Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss und seine Schritte führten ihn wie immer den dunklen Flur des Treppenhauses hinab.
Kritzeleien, von kindern an die Wand geschmiert zierten den Hausflur, weitverbreitet.
Seine Hand legte sich auf den Griff der Haustür. Als diese Aufschwang erklang ein kreischendes Quietschen wie ein von leid
gezeichnetes Wehklagen, doch er ignorierte es als er an die kalte Morgenluft trat.
Der Atem bildete kleine Wölkchen vor seinem Gesicht während er mit gleichgültigem Gesicht die Straße
hinaufwanderte. Er grüßte den Verkäufer am Kiosk und kaufte sich wie immer eine Schachtel Zigarettenbevor er
seinen Weg zu der Haltestelle fortsetze.
Der Bus kam zu spät, wie immer. Er setzte sich auf seinen üblichen Platz und starrte aus dem Fenster. Die Landschaft
so wohlbekannt und fahl rauschte an ihm vorbei, verschwomm zu einer wagen Andeutung von Realität und Gleichgültigkeit.

Die Fahrt verlief wie immer. Er grüßte Frau Schwarz und Herrn Stielz. Der mürrische Herr X wie er ihn getauft
hatte grunzte wie immer als Antwort auf jegliche Begrüßungen.

Auf der Arbeit angekommen setze er sich an seinen Platz und schaltete den Computer an, jene kalte tote Maschine welche für
die nächsten Stunden seine Gesellschaft sein würde.
Die Pause brach an nach Stunden monotoner Arbeit und inzwischen war die Dunkelheit wie immer vollkommen einem grauen Tag
gewichen.
Die Zeit verrann, schmolz dahin wie ein zäher Brei. Ein Sumpfe in welchem man die Orientierung verlor.
Als die Uhr den Feierabend verkündete stand er wie immer wortlos auf und packte seine Sachen zusammen.
Er würde sich wie immer beeilen müssen um den Bus nach Hause noch mitzubekommen.

Er kam zu seiner Wohnungstür hinein und warf die Tasche wie immer fort von sich. Die Schuhe streifte er ab um mit langsamen
Schritten in das Bad zu wanken. Er begutachtete sein Gleichgültiges Gesicht im Spiegel, bot seinem nun gegenüber mit den
hohlen Augen die Stirn. Anschließend schaltete er den Herd ein und kochte sich eine Portion Nudeln und Tomatensoße.
Vor dem Fernseher ass er und ließ das stumpfe TV-Programm auf sich einprasseln.
Bald brach der Abend an. Serie folgte auf Serie und irgendwann schlief er in seinem Sessel ein.

Eine Stunde später schreckte er hoch. Er war im Sessel eingeschlafen wie immer.
Seufzend erhob er sich und schritt in das Bad um sich noch die Zähne zu putzen bevor er sich in seine Schlafsachen
gehüllt in sein bett legte und in einen tiefen Schlaf verfiel....

Dienstag : Er erwachte, wie jeden Morgen und quälte sich wie schon zuvor beschrieben aus dem Bett. Wieder wankte er in das
Bad und duschte sich wobei er versuchte sich an einen Traum zu erinnern.
Er rasierte sich und putzte sich die Zähne um wieder um 05:46 sein Frühstück zu sich zu nehmen.

Er schritt durch das selbe Treppenhaus, wanderte die selbe Straße hinab ohne ein Geräusch von sich zu geben.
Die Welt war dunkel wie immer. Der Bus kam wie immer zu spät und wie immer hatte er sich vorher Zigaretten gekauft.
Er grüßte Frau Schwarz und Herrn Stielz. Der mürrische Herr X wie er ihn getauft hatte grunzte wie immer als
Antwort auf jegliche Begrüßungen.

Er nahm seinen Arbeitsplatz vor der kalten toten Maschine ein bis zur Pause die Dunkelheit dem grauen Tag gewichen war.

Am Feierabend beeilte er sich wie immer um den Bus mitzubekommen und kochte sich zuhause seine bescheidene Mahlzeit bevor er
sich wieder einmal von dem Fernsehprogramm des Tages berieseln ließ und alsbald am Abend im Sessel einschlief.

Wieder erwachte er und bemühte sich nach dem Zähneputzen in sein Bett um in einen tiefen Schlaf zu verfallen....


Mittwoch : Er erwachte, wie jeden Morgen und quälte sich wie schon zuvor beschrieben aus dem Bett. Wieder wankte er in das
Bad und duschte sich wobei er versuchte sich an einen Traum zu erinnern.
Er rasierte sich und putzte sich die Zähne um wieder um 05:46 sein Frühstück zu sich zu nehmen.

Er schritt durch das selbe Treppenhaus, wanderte die selbe Straße hinab ohne ein Geräusch von sich zu geben.
Die Welt war dunkel wie immer. Der Bus kam wie immer zu spät und wie immer hatte er sich vorher Zigaretten gekauft.
Er grüßte Frau Schwarz und Herrn Stielz. Der mürrische Herr X wie er ihn getauft hatte grunzte wie immer als
Antwort auf jegliche Begrüßungen.

Er nahm seinen Arbeitsplatz vor der kalten toten Maschine ein bis zur Pause die Dunkelheit dem grauen Tag gewichen war.

Am Feierabend beeilte er sich wie immer um den Bus mitzubekommen und kochte sich zuhause seine bescheidene Mahlzeit bevor er
sich wieder einmal von dem Fernsehprogramm des Tages berieseln ließ und alsbald am Abend im Sessel einschlief.

Er erwachte und schritt nachdenklich in das Bad. Er bemühte sich heute schon zum zweiten mal seine Träume an welche er
keine Erinnerung hatte zu ergründen. Er bot dem Mann im Spiegel die Stirn und berührte die blanke Oberfläche des
Spiegels mit der Hand genau dort wo die Wange seines Gegenübers war und sich nun eine Hand erhob um die seine zu
berühren. Glatt. Kalt.

Anschließend legte er sich in sein bett um in einen festen Schlaf zu verfallen....

Donnerstag : Es war 07:00 Uhr. Er lag noch immer in seinem Bett. Er dachte angestrengt nach. Sein Gedankengang von Gestern
ließ ihn nicht mehr los. die Kälte, die Glätte, das Fugenlose und Abweisende, das Melancholische und das
Gefühlslose welches er gestern beim berühren des Spiegels gespührt hatte...
Erstreckte es sich tatsächlich nur auf den Spiegel ?
Er betastete seinen Körper. Er war wie immer kühl von der luft. Doch noch etwas viel wichtigeres ... er fühlte
sich fremd an. Er träumte nicht mehr, er spürte nicht mehr. Gefangener in einer Einöde von Prozessen.

Und als er dies erkannte fragte er sich was es heißt zu leben.

[Wird fortgesetzt]
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Hobbies


Grindcore auf der Darmflöte

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Geschlecht Weiblich
Land Äthiopien