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Arbeitslos, Arschl*och, Frauenschläger, Niveaulos, geistig umnachtet, arm, unfähig, Drogi, Alki, AFD Wähler, klein,
ambitionslos, blasphemisch und ein gottverdammter Lügner.... schreib mich an :) Ach Kinners... nehmt doch nich immer alles so ernst :) Das (unser) Universum ist 14 Milliarden Jahre alt... es ist riesig und gigantisch... wir werden allein schon aus physikalischen Gründen nicht aus unserer Milchstrasse geschweige denn unserem Sonnensystem rauskommen um einfach mal irgendwo anders zu landen... vor uns sind Milliarden Menschen geboren und gestorben die alle auch dachten sie wären der Nabel der Welt und wo sind sie jetzt ... staub und Asche... wer sich über IRGENDWAS aufregt hat schon Energie verschwendet die einen 2 Minuten länger leben lassen würde, die man natürlich für NICHTS sinnvolles nutzen würde denn was ist sinnvoll wenn man weiss, dass das gesamte Universum (unseres) in einer energielosen Dunkelheit vergehen wird und für immer brach liegt bis in alle Ewigkeiten ohne jemals wieder die Möglichkeit zu haben Leben hervorzurufen... Viel gelernt, viel vergessen. Ich habe keine Kinder und kann auch keine "erzeugen"! Also wer eine Familie gründen möchte muss mich großräumig umgehen. Frauen mit Kleinkindern die sie 24/7 versorgen müssen, schreiben mich bitte auch nicht an ausser sie wollen mir sagen, dass ihre Kinder 4 Beine haben und Wuff-Wuff machen... dann ist das auch okey. Aber Frauen mit Menschenkindern die dauerversorgt werden müssen... no sorry. Bin gerne draussen, auch wenns regnet, stürmt oder schneit. Marschiere fast jeden Tag und mache Sport... aber nicht übertrieben. Versuche bloss genug zu tun damit ich nicht am Rollator ende. Repariere hobbymässig hin und wieder mal ein Auto, Motorrad, oder irgendwelche Maschinen bzw. Werkzeuge. Bin aber auch ein 80er Jahre Computerkind und kenne so gut wie jedes Game dass es damals gab. Von Monkey Island über ZacMacCracken bis Bubble Bobble. Mein erster Computer hatte 16 Megahertz, ja SO alt bin ich... Was ich hier suche... eine feste Freundin wäre cool so richtig mit Gefühlen und dem ganzen Kram aber wenns eine weibliche Person aus meinem Umkreis gibt die einfach ihre Zeit mit wem verbringen will wäre das auch okey. Ach, es ist übrigens Teilweise Megapeinlich männlichen Geschlechts zu sein wenn ich hier die Bilderkommentare durchlese die die "Männer" unter die Bilder der Frauen klatschen... "GEEEIL"... "SUPER HUPEN!"... "Hübsch"... "Hübsch"... "Hübsch"... "Hübsch"... und das ganze pseudo-geschleime... ihr habt zwar verstanden, dass man nicht sofort "ICH WILL DICH F*CKEN!" schreiben sollte... allerdings sind dann viele nicht in der Lage irgendwas vernünftiges als Ersatz zu formulieren sondern lediglich nichts-sagende Worte oder leere Worthülsen die einem die Fremdscham ins Gesicht treiben! Gelogen ist es dann oft auch noch denn SO GUT sehen viele der Frauen hier gar nicht aus um diese übertriebene Schleimerei zu rechtfertigen... --------------------------------------------------- WEN ICH SUCHE: Die Person, die ihre Augen schließt und ihre Stirn an meine drückt weil sie mir vertraut und ich ihr... ich weiss dass es sowas gibt aber bin mir bewusst, dass es selten ist! (Diese eine Person darf auch sein wie sie will, unten aufgeführte Beiträge ignorierend...) --------------------------------------------------- Hier ein Beitrag zum Thema Sternzeichen / Astrologie (zusammen mit ChatGPT verfasst also von niemandem geklaut) Astrologie ist esoterischer Rassismus Astrologie gilt in vielen Kreisen als harmloses Hobby, als kulturelle Spielerei oder spirituelle Orientierungshilfe. Doch wer genauer hinsieht, erkennt: Sie ist weit mehr als das. Sie ist ein System, das Menschen in starre Kategorien einteilt – aufgrund von willkürlich gewählten, pseudowissenschaftlichen Kriterien. Und in ihrer Struktur ähnelt sie dabei einem anderen, sehr viel gefährlicheren Denksystem: dem Rassismus. Der Kern der Astrologie besteht darin, dass die Stellung von Himmelskörpern zum Zeitpunkt der Geburt einen prägenden Einfluss auf Charakter, Verhalten und Schicksal eines Menschen haben soll. Diese Vorstellung klingt esoterisch – und ist es auch. Wissenschaftlich betrachtet gibt es keinen belastbaren Beleg für diese Zusammenhänge. Kein empirisch nachvollziehbarer Mechanismus verbindet die Konstellationen von Sternen mit der inneren Persönlichkeit eines Menschen. Schon der Philosoph Karl Popper – gemeint ist hier einer der bedeutendsten Denker der Wissenschaftstheorie – führte die Astrologie als Paradebeispiel für eine Pseudowissenschaft an: eine Theorie, die sich jeder Überprüfung entzieht, weil sie keine falsifizierbaren Aussagen macht. Doch die eigentliche Brisanz liegt nicht nur in der Unwissenschaftlichkeit der Astrologie, sondern in ihren sozialen Folgen. Menschen, die an Sternzeichen glauben, ziehen aus diesen Zuschreibungen konkrete Handlungen – im Alltag, im Berufsleben, in Beziehungen. Es ist keine Seltenheit, dass jemand einen potenziellen Partner ablehnt, weil „Skorpione zu anstrengend sind“ oder man mit einem „Zwilling“ nicht zusammenpasst. Hinter diesen scheinbar spielerischen Vorurteilen steht ein ernster Mechanismus: die Diskriminierung auf Basis eines Merkmals, das der Betroffene nicht beeinflussen kann – in diesem Fall der Zeitpunkt seiner Geburt. Nicht selten beeinflussen astrologische Vorurteile sogar Personalentscheidungen oder Freundschaften. Im Kern handelt es sich dabei um dasselbe Denkmuster wie beim Rassismus: Menschen werden auf Grundlage äußerer, biologisch irrelevanter Merkmale – sei es Hautfarbe, Herkunft oder eben Geburtsdatum – in Kategorien gesteckt. Ihnen werden Eigenschaften zugeschrieben, bevor man sie überhaupt kennengelernt hat. Diese Zuschreibungen sind nicht nur falsch, sie entmenschlichen, weil sie das Individuum auf eine Schablone reduzieren. Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie gefährlich solche Denkweisen werden können. Die nationalsozialistische Rassenlehre etwa – ebenfalls pseudowissenschaftlich – behauptete, der „Wert“ eines Menschen sei an seine ethnische Zugehörigkeit geknüpft. Auch hier wurden biologische Merkmale überhöht, um politische und gesellschaftliche Ausgrenzung zu legitimieren. Astrologie operiert auf einem vergleichbaren Prinzip: Sie ordnet Menschen Gruppen zu, definiert sie anhand äußerer Faktoren – und erlaubt dadurch Beurteilungen, die jede persönliche Tiefe ignorieren. Natürlich führt der Glaube an Sternzeichen nicht zwangsläufig zu Gewalt oder systematischer Diskriminierung. Aber das zugrunde liegende Denkmuster ist dasselbe: eine Abkehr vom rationalen, menschenzentrierten Blick – hin zur Kategorisierung, zur Vorverurteilung, zur Reduktion des Einzelnen auf ein Klischee. Der Charakter eines Menschen entsteht nicht durch Saturn im zehnten Haus oder eine Sonne im Löwen. Er entsteht durch Genetik, Erziehung, soziale Prägung, Erfahrungen und individuelle Entscheidungen. Wer das ignoriert, sei es aus rassistischen oder astrologischen Motiven, macht sich des gleichen Denkfehlers schuldig: Er verwechselt Mythos mit Realität, Vorurteil mit Erkenntnis – und beraubt den Menschen seiner Komplexität. Astrologie mag freundlich erscheinen, fast spielerisch. Doch genau darin liegt die Gefahr. Denn sie verleiht einem irrationalen Weltbild den Anschein von Bedeutung – und wird damit zum stillen Komplizen einer Denkweise, die Menschen nicht als Individuen sieht, sondern als stereotype Stellvertreter eines erfundenen Schemas. Und das ist, in seiner Wirkung, nichts anderes als: esoterischer Rassismus. --------------------------------------------- WER SIND DIE WAHREN RASSISTEN? Oft hört man, ein Film sei nur deshalb schlecht angekommen, weil eine schwarze Frau die Hauptrolle spielte – als wäre das alleiniger Grund für mangelnden Erfolg. Doch wer behauptet so etwas? Sind es wirklich die Zuschauer – oder sind es jene, die sofort jede Kritik auf Hautfarbe zurückführen? Die Wahrheit ist: Viele Filme werden nicht geschaut, weil sie einfach keinen überzeugenden Plot bieten, ein schwaches Drehbuch haben oder in Genres fallen, die nicht jeden interessieren – etwa Melodramen oder kunstvolle Nischenproduktionen. Wer also ist der wahre Rassist? Der Mensch, der sachlich sagt: „Der Film hat mich nicht überzeugt“ – oder derjenige, der sofort unterstellt, Kritik sei rassistisch motiviert? Es scheint, dass oft gerade diejenigen, die am lautesten über Rassismus sprechen, jeden Misserfolg reflexartig auf die Hautfarbe zurückführen – und dabei echte Ursachen wie Qualität, Relevanz oder Zielgruppeninteresse völlig ausblenden. Das ist problematisch. Denn wer in allem Rasse sieht, reduziert Menschen auf ihre Herkunft. Und genau das ist, was echter Rassismus tut. Man sollte Menschen, Filme, Leistungen und Entscheidungen nach Fakten, Inhalten und logischem Maßstab beurteilen – nicht nach Hautfarbe. Wer immer zuerst die „Rassenkarte“ zieht, lenkt vom Eigentlichen ab – und trägt damit nicht zur Lösung bei, sondern verstärkt das Problem. --------------------------------------------------------------- WIE ICH DAS LEBEN SEHE! Für mich besteht das Leben nicht darin, Ruhm, Reichtum oder Status anzuhäufen. Die meisten Menschen nehmen sich selbst viel zu wichtig. Sie glauben, dass ihre Probleme, Sorgen oder auch ihre Erfolge eine große Bedeutung hätten – für sich selbst, für andere, für die Welt. Dabei merken sie nicht, dass all das letztlich nur für sie selbst zählt. Niemand sonst wird davon dauerhaft berührt, und selbst wenn: Was nützt es, wenn man tot ist und nichts mehr davon hat? Ich versuche deshalb, so einfach und stressfrei wie möglich zu leben. Mir reicht das Nötigste: eine warme Wohnung, fließendes Wasser, Strom, Internetzugang und ein Auto. Mehr brauche ich nicht. Während viele Menschen ihre Zeit damit verschwenden, Besitz anzuhäufen und einem Status hinterherzulaufen, weiß ich, dass diese Dinge im Alter kaum noch etwas bedeuten. Viele sitzen dann allein in ihrer Wohnung oder leben mit einem Partner, mit dem sie sich nichts mehr zu sagen haben. Die Kinder kommen vielleicht zweimal im Jahr vorbei, aus Pflichtgefühl. Und dann merken sie: All die Arbeit, all das Streben nach Anerkennung hat ihnen im Grunde nicht mehr gebracht als jemandem, der bewusst auf diesen Wettlauf verzichtet hat. Die meisten Menschen verstehen auch nicht, wie unbedeutend ihre Lebensspanne von vielleicht 80 bis 100 Jahren ist – gemessen an den Milliarden Jahren, die das Universum schon existiert, und der unvorstellbar langen Zeit, die noch vor ihm liegt, bis es eines Tages ganz verlöscht und still wird. Ich lebe mit diesem Bewusstsein. Und ich bin froh, dass mich diese Erkenntnis nicht in Depressionen stürzt. Im Gegenteil: Sie befreit mich. Alles, was ich vom Leben möchte, ist einfach: gut schlafen und morgens ohne Schmerzen wieder aufwachen. Mehr brauche ich nicht, und mehr erwarte ich nicht.
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